Grüne Elemente im Bau steigern Lebensqualität und schaffen Verbindungen zur Natur. Sie fördern Klima, Biodiversität und Wohlbefinden gleicher‑masse.
Ohne bestehende Vegetation lassen sich durch gezielte Integration von erwachsenen Bäumen, Wild‑Pflanzenbeständen und naturnahen Teichanlagen architektonisch starke Naturerfahrungen schaffen. Schrittweise Herangehensweise unterstützt beständige Etablierung und gestalterische Qualität.
House of Music Budapest verbindet Klang, Natur und moderne Architektur zu einem öffentlichen Ort der Begegnung. Mit seiner transparenten Glasfassade, der wellenförmigen Dachstruktur und integrierten Bäumen wird das Gebäude zur lebendigen Klanglandschaft.
Im Herzen des Városliget-Parks nahe des Heldenplatzes entstand ein innovativer Konzert- und Museumsbau mit ca. 9'000 m² Fläche auf drei Ebenen. Ziel ist es, Musik erlebbar zu machen – nicht nur über akustische Darbietung, sondern als architektonisches Gesamterlebnis.
In der zeitgenössischen Badarchitektur erlebt Marmor eine Renaissance. Nicht nur als luxuriöses Material, sondern als integraler Bestandteil ganzheitlicher Raumkonzepte.
Das italienische Unternehmen Lithos Design demonstriert eindrucksvoll, wie Naturstein durch innovative Verarbeitungstechniken und Designansätze neue Massstäbe in der Gestaltung setzt.
Kiesen (ots) - Im Hinblick auf die UEFA Women"s EURO 2025 wird im Wankdorf Stadion in Bern oberhalb des bestehenden Kunstrasens ein Naturrasen gebaut. Damit erfüllt der Austragungsort die hohen, qualitativen UEFA-Anforderungen. Der BSC Young Boys wird die ersten Spiele der Saison auf diesem Naturrasenfeld spi...
Ein kleines Dorf namens Lesznowola, nahe Warschau und eingebettet in einen malerischen Kiefernwald, dient als ideale Kulisse für eine aussergewöhnliche Residenz.
Das Design, in dem sich Funktionalität und Eleganz harmonisch verbinden, ist eine gemeinsame Kreation des Architekturbüros Exterio und des Innenarchitekturstudios Hola Design, das zur Hola Group mit Sitz in Warschau gehört.
Mit der Terra Solid schafft die Messe Luzern AG eine neue und ganzjährige Plattform für Expertinnen und Experten aus den Bereichen Grundbau und Naturgefahren. Diese treffen sich erstmals vom 24. bis 26. Februar 2026 an der Fachmesse zum persönlichen Austausch und erhalten über digitale Kanäle ganzjährig Zugang zu aktuellen Inhalten und Trends.
Terra Solid heisst das neue Projekt im Portfolio der Messe Luzern AG. Damit lanciert die Messe Luzern AG eine ganzjährige Plattform für Fachpersonen aus den Bereichen Grundbau und Naturgefahren, die vom 24. bis 26. Februar 2026 als Fachmesse zum persönlichen Treffpunkt wird. Als B2B-Plattform spricht die Terra Solid gezielt Expertinnen und Experten an, die sich mit spezifischen Herausforderungen rund um Grundbau, Tief- und Infrastrukturbau, Naturgefahren, Baustoffe oder Recycling auseinandersetzen.
Im Rahmen des Baus ihres Pumpspeicherkraftwerks setzt Nant de Drance SA vierzehn Umweltkompensationsmassnahmen um, darunter die Renaturierung und Sicherung eines Teilabschnitts des Flusses Trient in Vernayaz.
Die erste Bauphase umfasst eine Verbreiterung des Trient und stellt einen entscheidenden Schritt im Hochwasserschutz dar. Nachdem es im November 2023 im Wallis durch das Ansteigen mehrerer Gewässer, darunter der Trient, zu Überschwemmungen kam, begrüssen die Gemeinden Vernayaz und Martigny diese Massnahme. Sie deckt sich mit ihrem Bestreben, die Bevölkerung besser vor Hochwasser zu schützen.
Ein aussergewöhnliches Projekt hat Schorn & Groh – ein ausgewiesener Experte für die Beschaffung und Produktion edler Holzfurniere aus Karlsruhe – zusammen mit den international tätigen Immobilienentwicklern von „R.Evolution“ und dem renommierten Innenausstatter „EMKAY“ in Dubai umgesetzt.
So lieferten die Furnier-Experten für das luxuriöse Wohngebäude „Eywa Experience Center“ rund 1.600 Quadratmeter rohes Paldao-Furnier aus der Kollektion „One of a Kind“, das zu einem harmonischen, spiegelbildlichen Muster zusammengefügt wurde.
Zug (ots) - Die Luxury Stone Installation GmbH, ein renommierter Meister-Fachbetrieb, ist Vorreiter in der exklusiven Verlegung von großformatigen Platten, Natursteinen, Marmor und Keramik sowie Belägen im Standardformat. Das Unternehmen mit Sitz in Zug, Schweiz, hat sich durch ihre Erfahrung in der drit...
Design, Einrichtung und Ausstattung einer Ferienunterkunft tragen massgeblich dazu bei, ob man sich im Urlaub wohlfühlt. Laut einer Umfrage von Statista spielen Optik und Ausstattung schon bei der Buchung einer Ferienunterkunft* eine wichtige Rolle.
Zwei Beispiele einzigartiger Urlaubsarchitektur sind das Roompot Hillview Resort Grandvoir in den Ardennen, Belgien und das Resort Hof van Saksen in Drenthe, Niederlande. Das eine Resort punktet mit biophilem Design, das andere besticht durch Kunstwerke und Designelemente aus der Region.
Holz ist eine besondere Oberfläche, die lebt und arbeitet. Im Aussenbereich birgt das Material bei Feuchtigkeit und Nässe ein hohes Risiko: Terrassen, Brücken, Fahrradstrecken oder Laufwege werden extrem rutschig.
Es ist fast unmöglich, etwas auf Holz zu applizieren, das überhaupt oder sogar längerfristig hält. Die GriP Safety Coatings AG hat nun die neue Antirutschbeschichtung GriP New WOOD P5/R12 entwickelt, die für naturbelassene Hölzer im Aussenbereich einsatzbereit ist.
Glasfaltwände verbinden ein Gebäude optimal mit der Natur. Sie sind eine raffinierte Lösung – als Zugang zur Terrasse oder zum Balkon, für den Wintergarten oder um durch eine weit geöffnete Dachschräge freien Blick zum Himmel zu erhalten. Mit Produkten der Firma Solarlux sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Gla...
Ein Ruheraum im Spa erfüllt seine Aufgabe nicht allein durch bequeme Liegen und zurückhaltende Farben. Licht, Geräusche, Nachhall und die Lage innerhalb des Wellnessbereichs bestimmen wesentlich mit, ob ein Raum tatsächlich ruhig wirkt. Blendende Leuchten, Gespräche aus dem Korridor oder das gleichmässige Brummen technischer Anlagen können eine sorgfältig gestaltete Atmosphäre innerhalb weniger Minuten beeinträchtigen.
Eine überzeugende Planung behandelt Licht und Akustik deshalb als Teil derselben Aufenthaltsqualität. Tageslicht schafft Orientierung und Verbindung nach draussen, künstliche Beleuchtung begleitet unterschiedliche Tageszeiten. Gleichzeitig müssen Schallquellen begrenzt, Reflexionen kontrolliert und ruhige Zonen räumlich von belebten Bereichen getrennt werden. Das Ziel ist keine vollkommen reizfreie Umgebung, sondern ein Raum, der Erholung unterstützt, ohne Aufmerksamkeit einzufordern.
Raumteiler strukturieren offene Wohnräume, ohne dauerhaft neue Wände einzuziehen. Regale, Vorhänge, Paravents, Pflanzen und Lamellenelemente können Essen, Wohnen, Arbeiten oder Schlafen voneinander abgrenzen und dennoch Licht sowie Blickbeziehungen erhalten. Entscheidend ist, dass die gewählte Lösung zur gewünschten Funktion, zur Raumgrösse und zu den alltäglichen Bewegungswegen passt.
Eine gelungene Gliederung beginnt deshalb nicht mit dem Kauf eines dekorativen Objekts. Zuerst wird geklärt, welche Bereiche Ruhe, Sichtschutz, Stauraum oder eine akustische Entlastung benötigen. Anschliessend lässt sich beurteilen, ob bereits eine veränderte Möbelstellung genügt oder ein deutlicherer Raumteiler sinnvoll ist.
Ein Schrank mit Schiebetüren kann dort sinnvoll sein, wo vor der Front nur begrenzt Bewegungsraum vorhanden ist. Anders als Drehtüren schwenken die Türblätter beim Öffnen nicht in das Zimmer. Damit ist die Platzfrage jedoch nicht vollständig gelöst: Führungsschienen, überlappende Fronten, Griffe und die erreichbare Öffnungsbreite beeinflussen, wie viel Stauraum tatsächlich nutzbar bleibt.
Eine gute Planung betrachtet deshalb Korpus, Türen und Inneneinteilung als zusammenhängendes System. Breite und Gewicht der Fronten müssen zum Beschlag passen, Schubladen dürfen nicht hinter einer geschlossenen Türhälfte blockiert sein und der Boden muss eine saubere Ausrichtung ermöglichen. Wer diese Punkte vor der Bestellung klärt, vermeidet schwergängige Türen und schlecht erreichbare Schrankbereiche.
Das geplante neue Stadion des FC Sion ist einen wichtigen Schritt weiter. Der Klub hat das Projekt "Sion 2030" offiziell zur Vorprüfung beim Kanton Wallis und bei der Stadt Sitten eingereicht. Das sogenannte Cervin Coliseum soll das alte Tourbillon langfristig ersetzen und mit Kosten von rund 450 Millionen Franken weit mehr als ein gewöhnliches Fussballstadion werden.
Nach den nun veröffentlichten Projektunterlagen sind bei Fussballspielen bis zu 21'000 Plätze vorgesehen, bei Konzerten soll die Kapazität auf rund 33'000 Personen steigen können. Geplant sind unter anderem ein schliessbares Dach, eine fest integrierte Konzertbühne, ein Hotel mit rund 80 Zimmern und weitere kommerzielle Nutzungen. Selbst eine rund um den Gebäudekomplex führende Achterbahn ist Teil der präsentierten Visualisierungen.
Christian Constantin treibt das Projekt seit Jahren voran. Nach Angaben von "Le Nouvelliste" soll der Sion-Präsident die Finanzierung des rund 450 Millionen Franken schweren Vorhabens tragen. Der bestehende Tourbillon bleibt zunächst in Betrieb und soll erst ersetzt werden, wenn die neue Arena bereitsteht. Sportlich befindet sich der FC Sion gleichzeitig in einer starken Phase: Zuletzt sorgte auch das Heimspiel gegen den FC Zürich im bestehenden Tourbillon für Schlagzeilen.
Historische Schulhäuser besitzen oft räumliche Qualitäten, die sich auch nach hundert Jahren noch bewähren: hohe Räume, grosszügige Fenster, breite Korridore und robuste Materialien. Gleichzeitig müssen heutige Schulen andere Anforderungen erfüllen als zur Bauzeit vieler dieser Gebäude. Gruppenarbeit, individuelle Lernphasen, digitale Unterrichtsmittel, hindernisfreie Zugänge und zeitgemässe Gebäudetechnik verlangen neue Lösungen. Ein gelungener Umbau verbindet deshalb die vorhandene Architektur mit aktuellen pädagogischen und technischen Bedürfnissen, ohne den Charakter des Hauses unnötig zu verlieren.
Gerade bei geschützten oder inventarisierten Schulbauten ist diese Aufgabe komplex. Brandschutz, Erdbebensicherheit, Akustik, Energie, Lüftung, Elektroinstallationen und Barrierefreiheit müssen mit historischen Oberflächen, Raumfolgen und Fassaden abgestimmt werden. Gute Projekte beginnen deshalb nicht mit möglichst vielen Eingriffen, sondern mit einer genauen Untersuchung des Bestands und der Frage, welche vorhandenen Strukturen weitergenutzt werden können.
Historische Brücken sind Verkehrswege, Tragwerke und kulturelle Zeugnisse zugleich. Ihre Bögen, Fachwerke, Pfeiler und Fahrbahnen dokumentieren frühere Baumethoden, regionale Materialien und die Entwicklung der Mobilität. Soll eine geschützte Brücke weiterhin genutzt werden, müssen Denkmalpflege, Tragwerksplanung, Verkehrssicherheit und Gewässerschutz zu einem gemeinsamen Erhaltungskonzept finden.
Die anspruchsvollste Frage lautet selten, ob überhaupt eingegriffen werden muss. Entscheidend ist vielmehr, welche Bauteile tatsächlich gefährdet sind, wie viel historische Substanz erhalten werden kann und welche Nutzung das Bauwerk langfristig verträgt. Gute Projekte beginnen deshalb mit einer gründlichen Bestandsaufnahme und vermeiden vorschnelle Lösungen, die ein altes Tragwerk unnötig ersetzen oder sein Erscheinungsbild grundlegend verändern.