Architektur

Forsthaus im Bieszczady-Gebirge

Das Haus wurde in der Nähe der polnisch-ukrainischen Grenze gebaut. Die schönen und wilden Gebiete des Bieszczady-Gebirges begeistern mit Melancholie und Reichtum der Natur und ziehen Liebhaber der Tierwelt an. Die Architekten der Medusa Group entwarfen ein Haus, das sich in eine bergige Landschaft einfügt. Die Architektur zieht Grenzen zur Natur. Es bleibt von der Strasse aus nicht eingezäunt. An einigen Stellen durchdringt der Raum das Bauvolumen, an anderen überschneidet es sich mit dem Gebäude. Das mit einer Torfschicht bedeckte Dach schrieb das Haus in den Kontext des Ortes ein und schwächte das Gefühl seiner Präsenz vor dem Hintergrund des Otryt - eines malerischen, bergigen Ausläufers des Bieszczady-Gebirges.

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appli-tech 2023 – Treffpunkt für die Maler-/Gipserbranche, Trockenbau und Dämmung

Vom 8. bis 10. Februar 2023 findet bei der Messe Luzern die appli-tech statt. Bereits zum achten Mal ist sie der zentrale Branchentreffpunkt für Fachleute aus dem Maler- und Gipsergewerbe, dem Trockenbau und der Dämmung. Nebst spannenden Ausstellern und informativen Referaten im Fachforum ist auch Inspiration beim Rahmenprogramm garantiert. Die appli-tech versammelt vom 8. bis 10. Februar 2023 wieder die gesamte Kompetenz der Maler- und Gipserbranche, aus Trockenbau und Dämmung an einem Ort. Rund 100 Aussteller aus der ganzen Schweiz präsentieren kreative Innovationen, bewährte Produkte und überraschende Lösungen in den Bereichen Farbe, Putz, Trockenbau und Wärmedämmung. Nicht nur das Entdecken von Neuheiten oder passenden Lösungen, sondern auch der direkte Austausch mit Ausstellern, das Vergleichen und Ausprobieren von Produkten macht die Fachmesse für die Branche so wertvoll.

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Armaturenserie Architectura Square für einen urbanen Look im Badezimmer

Geradlinigkeit und kompromisslose Funktionalität – die neue Armaturenserie Architectura Square von Villeroy & Boch bringt mit ihrer geometrischen und doch weich anmutenden Formensprache einen aktuellen, grossstädtischen Look ins Badezimmer. Erhältlich in den vier Oberflächen-Finishes Brushed Gold, Brushed Nickel, Black Matt und Chrome ist Architectura Square wie gemacht für individuelle Badgestaltungen.* Gleichzeitig bieten die hochwertigen Armaturen intelligente, praktische Features für besten Nutzungskomfort. Zur Wahl stehen drei Einhebelmischer: eine Wandauslaufarmatur sowie zwei Standarmaturen für Waschtische, wobei sich die imposante, erhöhte Variante ausgezeichnet mit Aufsatzwaschtischen kombinieren lässt. Hinzu kommt ein Wanneneinlauf, weitere Modelle für Badewanne und Dusche werden folgen.

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Zukünftiger Orient Express enthüllt – die Legende geht weiter

Vor 140 Jahren hat sich George Nagelmackers mit dem Orient Express einen Traum erfüllt. Heute wird die Legende mit der Enthüllung des zukünftigen Orient Express fortgeführt. Unter Leitung des Architekten Maxime d'Angeac wurde das Design der historischen Waggons präsentiert: Inspiriert ist es von den 1920er Jahren, ergänzt um Features, die den Zug auch modernen Luxusansprüchen gerecht werden lassen. Der Launch des Zugs ist für 2025 geplant. Erstmals präsentiert Orient Express das Interieur der Gesellschaftsbereiche. Dazu zählt der künftige Bar-Waggon: Unter grossen Lichtkuppeln im Stil des Zweiten Kaiserreichs bildet eine gläserne Theke den augenfälligen Mittelpunkt des Geschehens und ist eine Hommage an den bekanntesten Glaskünstler des Art Déco sowie des Art Nouveau, René Lalique. Eine Uhr an jedem Tisch kündet die Cocktailstunde und Dinnerzeiten an. Der Service erfolgt wortwörtlich auf Knopfdruck: Einer der zwei Rufknöpfe ist dabei für einen äusserst illustren Service reserviert – drückt man ihn, wird perlender Champagner serviert.

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Die RAUVISIO crystal Deep Collection: Matte Oberflächen mit Tiefenwirkung

Architekten und Designer kennen die Herausforderung – der Kunde wünscht sich für sein Projekt eine ganz bestimmte Oberflächenfarbe und möglichst ein Design mit Wow- Effekt. Mit der Deep Collection erweitert REHAU die beliebte Glasoptik von RAUVISIO crystal mit ihrem eleganten Tiefeneffekt um eine aufregende Komponente: den subtil schimmernden Metall-Look. RAUVISIO crystal Deep verleiht matten Oberflächen eine neue Dimension an Tiefe und ermöglicht Planern, individuelle Oberflächen zu gestalten – auch in Kleinmengen.

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Kanton Wallis/Waadt: Distinction romande d'architecture – 5. Ausgabe wird lanciert

Die fünfte Ausgabe der Distinction romande d'architecture (DRA5) wird heute lanciert. Sein Zweck ist es, Qualitätsleistungen auf dem Gebiet der Architektur und des Bauwesens im Allgemeinen auszuzeichnen. Diese 5. Ausgabe wird gemeinsam von den Kantonen Wallis und Waadt unter der gemeinsamen Präsidentschaft der Kantonsarchitekten Philippe Venetz und Emmanuel Ventura organisiert. In Begleitung des Walliser Staatsrats Roberto Schmidt und der Jurypräsidentin Stéphanie Bru eröffneten sie in La Tour-de-Peilz die Ausschreibung und gaben die Zusammensetzung der Jury sowie die „grafische Identität“ bekannt.

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Ein einfach perfektes Haus: Mit der cleveren Nutzung von Dachfenstern zu frischer Luft

Im Innern eine Mischung aus Beton und Tannenholz, aussen Weisstanne und Zedernschindeln – das Einfamilienhaus im beschaulichen 800-Seelen-Dorf Bottenwil im Kanton Aargau sticht heraus. Doch nicht nur von aussen ist das vom österreichischen Architekten Juri Troy entworfene Haus einzigartig. Die natürliche Belüftung erzielt eine gute Energiebilanz und die Dachfenster von Velux sorgen für viel Tageslicht in allen Räumen. Der Besitzer des Einfamilienhauses in Bottenwil wurde aufgrund des "Velux Sunlighthouses", dem ersten CO2-neutralen Haus in Österreich, auf den Architekten Juri Troy aufmerksam. Begeistert von dessen Arbeit und Architekturverständnis, beauftragte er den österreichischen Architekten direkt mit dem Bau seines eigenen Hauses.

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ARSP Architekten erweitern und revitalisieren die Pädagogische Hochschule Tirol in Innsbruck

Die neue Pädagogische Hochschule Tirol in Innsbruck vereint die bis dato über die Stadt verstreuten Abteilungen auf einem modernen Hochschulcampus. Er wirkt mit seinen wohlproportionierten Baukörpern und seiner schimmernden Aluminiumfassade mit dunklen Fensterbändern wie aus einem Guss. Dabei besteht die Hälfte der Bauvolumina aus Bestandsbauten aus den 1970er-Jahren. ARSP Architekten haben mit ihrem Entwurf den Bestand integriert und revitalisiert und mit ihren ergänzenden Neubauten die bestehenden Strukturen kongenial weitergedacht und neu interpretiert.

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Dornbracht CYO mit neuen Architekturkonzepten

Bereits im Mai wurde die neue Dornbracht Serie CYO in zwei besonders inspirierenden Architekturwelten vorgestellt. Jetzt erweitert Dornbracht die CYO-Badinspirationen um zwei weitere Architekturkonzepte und bietet Architekten und Planern damit Anregungen für besonders individuelle Lösungen, die das Bad als persönlichen Rückzugsort mit hautnah erlebbarer Architektur inszenieren. Dabei zeigt sich die Wandelbarkeit des neuen Badarmaturen-Designs im Zusammenspiel mit ganz unterschiedlichen Materialkompositionen. Die eminente Bedeutung von Materialien für Architektur und Interior Design wird im Bad besonders deutlich. Ihre individuellen Eigenschaften machen die Architektur lebendig: Sie können sich warm oder kühl anfühlen und glatt oder strukturiert sein. Sie können Licht reflektieren, einfangen oder verwandeln. Und auch akustisch beeinflussen sie, wie wir einen Raum wahrnehmen. Im Zusammenspiel können sie Assoziationen an die Natur wecken oder an urbane oder gar futuristische Räume.

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Kanton GR: Neubau des Fachhochschulzentrums – Siegerprojekt „PARTENARIS“

Die Regierung hat dem Generalplanerteam des Projekts „PARTENARIS“ unter der Federführung des Architekturbüros Giuliani Hönger Architekten aus Zürich den Zuschlag für den Neubau des Fachhochschulzentrums der Fachhochschule Graubünden erteilt. Der Neubau soll die Bildungschancen der Jugend erhöhen und dem Fachkräftemangel einheimischer Unternehmen begegnen. In den vergangenen Jahren hat die Zunahme der Studierendenzahlen sowie des Forschungsvolumens der FH Graubünden dazu geführt, dass laufend zusätzliche Räumlichkeiten gemietet werden mussten. Die Fachhochschule ist heute deshalb auf fünf Standorte in neun Gebäuden innerhalb der Stadt Chur verteilt. An diesen Standorten fehlt es an Räumlichkeiten, um den Hochschulbetrieb zukunftsweisend weiter zu entwickeln.

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