Architektur

Ein einfach perfektes Haus: Mit der cleveren Nutzung von Dachfenstern zu frischer Luft

Im Innern eine Mischung aus Beton und Tannenholz, aussen Weisstanne und Zedernschindeln – das Einfamilienhaus im beschaulichen 800-Seelen-Dorf Bottenwil im Kanton Aargau sticht heraus. Doch nicht nur von aussen ist das vom österreichischen Architekten Juri Troy entworfene Haus einzigartig. Die natürliche Belüftung erzielt eine gute Energiebilanz und die Dachfenster von Velux sorgen für viel Tageslicht in allen Räumen. Der Besitzer des Einfamilienhauses in Bottenwil wurde aufgrund des "Velux Sunlighthouses", dem ersten CO2-neutralen Haus in Österreich, auf den Architekten Juri Troy aufmerksam. Begeistert von dessen Arbeit und Architekturverständnis, beauftragte er den österreichischen Architekten direkt mit dem Bau seines eigenen Hauses.

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ARSP Architekten erweitern und revitalisieren die Pädagogische Hochschule Tirol in Innsbruck

Die neue Pädagogische Hochschule Tirol in Innsbruck vereint die bis dato über die Stadt verstreuten Abteilungen auf einem modernen Hochschulcampus. Er wirkt mit seinen wohlproportionierten Baukörpern und seiner schimmernden Aluminiumfassade mit dunklen Fensterbändern wie aus einem Guss. Dabei besteht die Hälfte der Bauvolumina aus Bestandsbauten aus den 1970er-Jahren. ARSP Architekten haben mit ihrem Entwurf den Bestand integriert und revitalisiert und mit ihren ergänzenden Neubauten die bestehenden Strukturen kongenial weitergedacht und neu interpretiert.

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Dornbracht CYO mit neuen Architekturkonzepten

Bereits im Mai wurde die neue Dornbracht Serie CYO in zwei besonders inspirierenden Architekturwelten vorgestellt. Jetzt erweitert Dornbracht die CYO-Badinspirationen um zwei weitere Architekturkonzepte und bietet Architekten und Planern damit Anregungen für besonders individuelle Lösungen, die das Bad als persönlichen Rückzugsort mit hautnah erlebbarer Architektur inszenieren. Dabei zeigt sich die Wandelbarkeit des neuen Badarmaturen-Designs im Zusammenspiel mit ganz unterschiedlichen Materialkompositionen. Die eminente Bedeutung von Materialien für Architektur und Interior Design wird im Bad besonders deutlich. Ihre individuellen Eigenschaften machen die Architektur lebendig: Sie können sich warm oder kühl anfühlen und glatt oder strukturiert sein. Sie können Licht reflektieren, einfangen oder verwandeln. Und auch akustisch beeinflussen sie, wie wir einen Raum wahrnehmen. Im Zusammenspiel können sie Assoziationen an die Natur wecken oder an urbane oder gar futuristische Räume.

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Kanton GR: Neubau des Fachhochschulzentrums – Siegerprojekt „PARTENARIS“

Die Regierung hat dem Generalplanerteam des Projekts „PARTENARIS“ unter der Federführung des Architekturbüros Giuliani Hönger Architekten aus Zürich den Zuschlag für den Neubau des Fachhochschulzentrums der Fachhochschule Graubünden erteilt. Der Neubau soll die Bildungschancen der Jugend erhöhen und dem Fachkräftemangel einheimischer Unternehmen begegnen. In den vergangenen Jahren hat die Zunahme der Studierendenzahlen sowie des Forschungsvolumens der FH Graubünden dazu geführt, dass laufend zusätzliche Räumlichkeiten gemietet werden mussten. Die Fachhochschule ist heute deshalb auf fünf Standorte in neun Gebäuden innerhalb der Stadt Chur verteilt. An diesen Standorten fehlt es an Räumlichkeiten, um den Hochschulbetrieb zukunftsweisend weiter zu entwickeln.

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Betonbau: Vorgespannte Pflaster für alte Bauten

Die Technologie, Betonbauwerke mit kohlefaserverstärktem Kunststoff zu stabilisieren und so zu einem längeren Leben zu verhelfen, entstand vor Jahrzehnten; unter anderem an der Empa. Heute arbeiten Forschende in Dübendorf an einer neuen Variante mit vorgespannten Lamellen – mit guten Aussichten für die Praxis. Durchgebogene Betonbalken, Risse an Unterseiten von Brücken, Rostgefahr für die Armierung: In der Schweiz sind viele Bauwerke in die Jahre gekommen. Beispiel Nationalstrassen: Laut dem Zustandsbericht 2019 des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) wurde ein grosser Teil der Brücken von Mitte der Sechziger- bis zu den Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts errichtet – bei deutlich geringeren Verkehrsbelastungen als heute.

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Aerogel Architecture Award 2021: Historische Gebäude – wärmegedämmt nach aktuellem Stand

Am 15. Juli 2021 wurde an der Empa erstmals der Aerogel Architecture Award verliehen, der gelungene energetische Sanierungen mit Aerogel-Materialien würdigt. Siegreich waren zwei Projekte aus Deutschland und eines aus der Schweiz. Die sanierten, denkmalgeschützten Gebäude stammen aus dem 17., dem 19. und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gewinner des Aerogel Architecture Awards ist der Schweizer Architekt Michael Ledermann aus Langenthal. Seine behutsame Sanierung eines alten Mühlgebäudes in Madiswil im Kanton Bern überzeugte die Experten.

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Glas Trösch AG, Bützberg BE: Ästhetische Brüstungen und Geländer aus Sicherheitsglas

Balkone, Terrassen und Galerien erfüllen verschiedene Zwecke: Sie erweitern den Nutzraum von Gebäuden und sorgen für Licht, frische Luft sowie das Gefühl von Freiheit. Natürlich muss auch die Sicherheit des Areals gewährleistet sein. Eine Absturzsicherung muss dabei jedoch nicht immer geschlossen und massiv sein: Dies stellen die ästhetischen SWISSRAILING Brüstungen und Geländer aus Sicherheitsglas der Glas Trösch AG mit Sitz in Bützberg BE unter Beweis.

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"Constructive Alps": Von Liechtenstein initiierter Architekturpreis feiert 10-jähriges Jubiläum

Der Architekturwettbewerb "Constructive Alps" wurde 2011 vom Fürstentum Liechtenstein ins Leben gerufen und feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass fand am 9. und 10. Juni 2021 eine Online-Konferenz zu nachhaltigem Bauen und Sanieren in den Alpen statt. Dabei kündigten Liechtenstein und die Schweiz an, im Oktober 2021 die sechste Ausschreibung des Preises zu lancieren.

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Zürich ZH: Hier ist das Siegerprojekt für die Tramhaltestelle Bahnhofquai

Die Tramhaltestelle Bahnhofquai ist zentrale Schnittstelle für Pendlerinnen und Pendler zwischen Hauptbahnhof, Altstadt und Hochschulgebiet und soll instandgesetzt und erweitert werden. Der Architekturwettbewerb hierfür ist abgeschlossen. Die Bedeutung der Haltestelle Bahnhofquai kommt einer Visitenkarte der Stadt Zürich gleich: die Schnittstelle zwischen Hauptbahnhof, Altstadt und Hochschulgebiet ist zentraler Umsteigeort für Pendlerinnen und Pendler und Ankunftsort für Stadtbesucherinnen und -besucher.

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