Bundeshaus in Bern: Politik, Architektur und Schweizer Geschichte

Das Bundeshaus prägt das Zentrum von Bern und bildet den wichtigsten Schauplatz der Schweizer Bundespolitik. Unter der markanten Kuppel tagen Nationalrat und Ständerat, während in den Seitenflügeln Teile der Landesregierung und der Bundesverwaltung untergebracht sind. Zugleich ist der Gebäudekomplex ein kunstvolles nationales Denkmal, dessen Architektur die sprachliche, geografische und kulturelle Vielfalt der Schweiz sichtbar machen soll.

Ein Rundgang führt vom belebten Bundesplatz durch die monumentale Kuppelhalle bis zu den beiden Ratssälen. Kostenlose Führungen ermöglichen ausserhalb der Sessionen einen Blick hinter die Fassade. Auch ohne Innenbesichtigung lohnt sich der Besuch: Die Bundesterrasse eröffnet eine weite Aussicht über die Aare, die Berner Quartiere und bei klarer Sicht bis zu den Gipfeln des Berner Oberlands.

Bern ist Bundesstadt und faktische Hauptstadt

Bern wird im Alltag häufig als Hauptstadt der Schweiz bezeichnet. Staatsrechtlich lautet die genauere Bezeichnung jedoch Bundesstadt. Die Schweiz besitzt keine ausdrücklich in der Bundesverfassung festgelegte Hauptstadt. Bern erfüllt diese Funktion faktisch, seit die Bundesversammlung die Stadt 1848 zum Sitz der Bundesbehörden bestimmte.

Für Bern sprachen unter anderem die zentrale Lage, die gute Erreichbarkeit und die politische Bedeutung der Stadt. Zürich und Luzern waren ebenfalls mögliche Standorte. Die Wahl Berns sollte gleichzeitig verhindern, dass das wirtschaftlich starke Zürich auch zum uneingeschränkten politischen Zentrum des neuen Bundesstaates wurde.

Das erste Bundeshaus entstand wenige Jahre nach dieser Entscheidung. Der heutige Gebäudekomplex wurde anschliessend über mehrere Jahrzehnte erweitert. Deshalb bezeichnet der Name Bundeshaus nicht nur das bekannte Gebäude mit der Kuppel, sondern eine dreiteilige Anlage aus Bundeshaus West, Parlamentsgebäude und Bundeshaus Ost.

Drei Gebäude bilden den Bundespalast

Das Bundeshaus West wurde zwischen 1852 und 1857 errichtet. Es nahm die Regierung, die Bundesverwaltung und die damaligen Parlamentsräume auf. Mit dem Wachstum des Bundesstaates reichte der verfügbare Platz bald nicht mehr aus. Zwischen 1888 und 1892 entstand deshalb das Bundeshaus Ost.

Die Lücke zwischen den beiden Verwaltungsgebäuden wurde mit dem zentralen Parlamentsgebäude geschlossen. Der Architekt Hans Wilhelm Auer entwarf einen repräsentativen Bau, der den jungen Bundesstaat nicht durch höfische Pracht, sondern durch gemeinsame Geschichte, Arbeit und politische Zusammenarbeit darstellen sollte.

Die Bauarbeiten dauerten von 1894 bis 1902. Am 1. April 1902 wurde das Parlamentsgebäude von der Vereinigten Bundesversammlung eingeweiht. Rund 95 Prozent der verwendeten Materialien stammten nach Angaben der Parlamentsdienste aus der Schweiz. Unterschiedliche Gesteine aus mehreren Landesteilen machten das Gebäude damit auch materiell zu einem Abbild des Landes.

Von 2006 bis 2008 wurde das Parlamentsgebäude umfassend renoviert. Dabei wurden technische Anlagen modernisiert, Arbeitsplätze angepasst und zahlreiche künstlerische Oberflächen restauriert. Die historische Raumwirkung blieb weitgehend erhalten.

Die Kuppel als weithin sichtbares Wahrzeichen

Über dem Haupteingang erhebt sich die grün schimmernde Kuppel des Parlamentsgebäudes. Auf ihrer Spitze steht ein vergoldetes Schweizerkreuz. Die Kuppel erreicht eine Höhe von ungefähr 64 Metern und ist von zahlreichen Punkten der Berner Altstadt aus sichtbar.

An der Nordfassade über dem Eingang befindet sich die Inschrift «Curia Confoederationis Helveticae». Sie bezeichnet das Gebäude als Ratsgebäude der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Der lateinische Wortlaut vermeidet die Bevorzugung einer einzelnen Landessprache.

Die Fassade ist streng symmetrisch gestaltet. Figuren, Reliefs und Wappen verweisen auf politische Tugenden, historische Überlieferungen und die staatliche Ordnung. Der Bau wirkt monumental, bleibt im Vergleich zu vielen europäischen Regierungs- und Parlamentspalästen jedoch verhältnismässig zurückhaltend.


Die symmetrische Nordfassade richtet sich zum Bundesplatz und zur Berner Altstadt.

Die Kuppelhalle erzählt von der Schweiz

Die Kuppelhalle ist das architektonische und symbolische Zentrum des Parlamentsgebäudes. Im Gewölbe gruppieren sich die Kantonswappen um das Schweizerkreuz. Das Wappen des Kantons Jura wurde nach dessen Gründung separat ergänzt und trägt die Jahreszahl 1978.

Unter dem Schweizerkreuz steht der Leitspruch «Einer für alle, alle für einen». Er erinnert an die Idee, dass eigenständige Kantone gemeinsam Verantwortung für den Bundesstaat tragen. Vier grosse Bogenfenster stellen unterschiedliche Landesregionen und ihre traditionellen wirtschaftlichen Tätigkeiten dar.

Das zentrale Denkmal zeigt die drei Eidgenossen Werner Stauffacher, Walter Fürst und Arnold von Melchtal. Die Figuren beziehen sich auf die Gründungserzählung rund um den Rütlischwur. Geschaffen wurde die Gruppe vom Westschweizer Bildhauer James André Vibert.

Weitere Figuren stehen für die vier Landessprachen. Darstellungen von Arnold Winkelried und Niklaus von Flüe verweisen auf Opferbereitschaft, Vermittlung und Versöhnung. Historische Erzählungen, politische Werte und die Vielfalt der Regionen werden damit zu einem gemeinsamen Bildprogramm verbunden.

Nationalrat und Ständerat unter einem Dach

Die Bundesversammlung besteht aus zwei gleichberechtigten Kammern. Der Nationalrat vertritt die Bevölkerung und zählt 200 Mitglieder. Die Sitze werden entsprechend der Bevölkerungszahl auf die Kantone verteilt, wobei jeder Kanton mindestens einen Sitz erhält.

Der Ständerat vertritt die Kantone. Er besteht aus 46 Mitgliedern. Die meisten Kantone entsenden zwei, die sechs früher als Halbkantone bezeichneten Kantone jeweils ein Mitglied. Obwohl die Kammern unterschiedlich zusammengesetzt sind, besitzen sie bei der Gesetzgebung grundsätzlich dieselben Kompetenzen.

Ein Bundesgesetz kann erst verabschiedet werden, wenn Nationalrat und Ständerat dem gleichen Wortlaut zugestimmt haben. Bei unterschiedlichen Beschlüssen wandert ein Geschäft zwischen den beiden Räten, bis die Differenzen bereinigt sind oder die Vorlage scheitert.

Zu besonderen Anlässen treten beide Kammern als Vereinigte Bundesversammlung zusammen. Dazu gehören insbesondere die Wahl des Bundesrates, des Bundeskanzlers und der Mitglieder der eidgenössischen Gerichte. Diese gemeinsamen Sitzungen finden im Nationalratssaal statt.



Der Nationalratssaal und das Rütlibild

Der Nationalratssaal ist der grössere der beiden Ratssäle. Seine halbkreisförmige Sitzordnung lenkt den Blick zum erhöhten Präsidium und zum grossen Wandbild des Genfer Malers Charles Giron.

Das Gemälde zeigt die Rütliwiese und die beiden Mythen. Es misst ungefähr fünf mal zwölf Meter und verbindet den parlamentarischen Alltag mit einer idealisierten Landschaft der Zentralschweiz. Im Vordergrund erscheinen die Figuren der Stauffacherin und Wilhelm Tells.

An den Wänden befinden sich zahlreiche Gemeindewappen. Sie erinnern daran, dass die Schweiz nicht nur aus dem Bund und den Kantonen besteht, sondern auch auf einer starken kommunalen Ebene aufbaut. Der Saal wird ausserhalb der Sessionen ebenfalls für besondere Veranstaltungen und Sitzungen der Vereinigten Bundesversammlung genutzt.

Der kleinere Ständeratssaal

Der Ständerat tagt in einem intimeren Saal. Die geringere Zahl der Ratsmitglieder und die übersichtliche Sitzordnung schaffen eine andere Atmosphäre als im Nationalrat. Besucherplätze befinden sich auf einer erhöhten Tribüne.

Ein grossformatiges Wandbild von Albert Welti und Wilhelm Balmer zeigt eine Landsgemeinde in Nidwalden. Die Darstellung verweist auf eine historische Form der direkten politischen Mitwirkung, die in den Kantonen Glarus und Appenzell Innerrhoden bis heute fortbesteht.

Weitere Bildfelder nehmen wichtige Daten der Schweizer Verfassungsgeschichte auf. Architektur und Kunst machen dadurch deutlich, dass parlamentarische Entscheidungen nicht isoliert entstehen, sondern in einer langen Entwicklung von kantonaler Selbstständigkeit, Bundesstaat und direkter Demokratie stehen.


Bei politischen Anlässen und nationalen Feierlichkeiten prägen Schweizer Fahnen das Bild vor dem Bundeshaus.

Wo der Bundesrat arbeitet

Das Bundeshaus ist nicht ausschliesslich ein Parlamentsgebäude. Im Westflügel befinden sich Räume des Bundesrates und der Bundeskanzlei. Der siebenköpfige Bundesrat bildet die Schweizer Landesregierung und entscheidet als Kollegium.

Die regulären Regierungssitzungen finden in der Regel einmal pro Woche statt. Anders als in politischen Systemen mit einem einzelnen Regierungschef sind die sieben Mitglieder des Bundesrates formal gleichgestellt. Das Amt des Bundespräsidenten wechselt jährlich und ist vor allem mit zusätzlichen Repräsentationsaufgaben verbunden.

Nicht die gesamte Bundesverwaltung arbeitet im Bundeshaus. Zahlreiche Departemente und Bundesämter sind in anderen Gebäuden in Bern oder an weiteren Standorten untergebracht. Die Bezeichnung als Sitz von Parlament und Regierung ist dennoch richtig, wenn damit der politische Mittelpunkt und nicht der Arbeitsplatz der gesamten Verwaltung gemeint ist.

Der Bundesplatz: Markt, Politik und Wasserspiel

Der Bundesplatz liegt unmittelbar vor der Nordfassade. Er ist zugleich Vorplatz des Parlaments, Marktfläche, Veranstaltungsort und Schauplatz politischer Kundgebungen. Diese Mehrfachnutzung passt zur Idee eines Parlaments, das nicht von einem abgeschlossenen Palastbezirk, sondern von einem öffentlich zugänglichen Stadtraum umgeben ist.

Bei der Neugestaltung im Jahr 2004 erhielt der Platz eine Fläche aus Gneisplatten aus dem Valsertal. Ein leicht geschwungenes Lichtband verbindet optisch das Bundeshaus mit dem benachbarten Bärenplatz.

Besonders bekannt ist das Wasserspiel mit 26 einzeln steuerbaren Fontänen. Die Zahl entspricht den 26 Kantonen. Das Wasserspiel kann wegen Märkten, Veranstaltungen, Wartungsarbeiten oder saisonaler Bedingungen vorübergehend ausser Betrieb sein. Vor einem gezielt dafür geplanten Besuch empfiehlt sich deshalb eine Kontrolle des aktuellen Betriebs.

Für Kinder sind die Fontänen an warmen Tagen eine beliebte Attraktion. Da der Bundesplatz weiterhin von Lieferverkehr, Veranstaltungen und politischen Anlässen geprägt sein kann, ist trotz der grosszügigen Fläche Aufmerksamkeit erforderlich. Weitere wetterunabhängige Möglichkeiten bietet der Beitrag über Ausflugsziele in Bern bei Regen.

Die Bundesterrasse und der Blick über die Aare

Auf der Südseite verändert sich die Wirkung des Bundeshauses. Das Gelände fällt steil zur Aare und zum Marziliquartier ab. Dadurch erscheint die Fassade von der gegenüberliegenden Flussseite deutlich mächtiger als vom Bundesplatz.

Die öffentlich zugängliche Bundesterrasse eignet sich für eine Pause mit Aussicht. Zwischen Bäumen, Sitzbänken und Kiesflächen reicht der Blick über die Dächer des Marzili und das grüne Aaretal. Bei klarer Sicht zeichnen sich am Horizont die Gipfel des Berner Oberlands ab.

Von der Terrasse führen Wege und Treppen in Richtung Marzili. Für den Rückweg in die höher gelegene Altstadt kann auch die Marzilibahn genutzt werden. Die kurze Standseilbahn überwindet den Höhenunterschied zwischen dem Quartier an der Aare und der Umgebung des Bundeshauses.


Von der Aare aus zeigt sich die erhöhte Lage des Bundeshauses über dem Marziliquartier. 

Das Bundeshaus auf einer Führung entdecken

Ausserhalb der parlamentarischen Sessionen werden regelmässig kostenlose Führungen angeboten. Ein Rundgang dauert gewöhnlich bis zu 60 Minuten und wird je nach Termin in mehreren Landessprachen sowie auf Englisch durchgeführt.

Einzelpersonen und kleine Gruppen müssen ihren Platz online reservieren. Die Termine werden nur für einen begrenzten Zeitraum im Voraus freigeschaltet und können insbesondere an Wochenenden rasch ausgebucht sein. Gruppen ab zehn Personen nutzen ein separates Buchungsverfahren.

Vor dem Einlass findet eine Sicherheitskontrolle statt. Gäste ab 16 Jahren benötigen einen gültigen amtlichen Ausweis mit Foto. Gepäckstücke werden durchleuchtet, Personen passieren einen Metalldetektor. Für die Kontrolle sollte genügend Zeit eingeplant werden; bei öffentlichen Führungen wird eine Ankunft mindestens 20 Minuten vor Beginn verlangt.

Während der Sessionen finden keine gewöhnlichen Gebäudeführungen statt. Dann besteht jedoch die Möglichkeit, nach vorheriger Anmeldung öffentliche Debatten von den Besuchertribünen aus zu verfolgen. Der Sitzungsplan entscheidet, welcher Rat tagt und welche Geschäfte behandelt werden.

Regeln, Buchungsfristen und Zugangsbedingungen können sich ändern. Verbindlich sind deshalb immer die Angaben der Parlamentsdienste für den gewählten Besuchstag.

Ein Besuch mit Kindern

Das Bundeshaus eignet sich besonders für Kinder, die bereits ein erstes Interesse an Abstimmungen, Politik oder Schweizer Geschichte entwickelt haben. Die vielen Wappen, Figuren und Wandbilder bieten konkrete Anhaltspunkte, um abstrakte Begriffe wie Kanton, Parlament oder Regierung verständlich zu erklären.

Vor einer Führung hilft eine kurze Vorbereitung. Kinder sollten wissen, dass eine Sicherheitskontrolle stattfindet und während des Rundgangs nicht alle Räume frei betreten werden dürfen. Essen, Rennen oder laute Gespräche passen nicht zu den Arbeitsbereichen des Parlaments.

Für jüngere Kinder kann eine Kombination aus einem kurzen Aufenthalt auf dem Bundesplatz, dem Wasserspiel und der Aussicht von der Bundesterrasse geeigneter sein als eine vollständige Führung. Familienangebote und besondere Rundgänge werden zu ausgewählten Terminen ausgeschrieben.

Die besten Fotostandorte

Die klassische Frontalaufnahme entsteht auf dem Bundesplatz. Ein Standort nahe dem Bärenplatz erfasst die Fassade, die Kuppel und einen grossen Teil der Platzfläche. Am frühen Morgen ist der Platz meist ruhiger, während am Abend die Beleuchtung eine festlichere Wirkung erzeugt.

Die Bundesterrasse bietet Detailansichten der Südfassade, ist für eine vollständige Aufnahme des Gebäudes jedoch zu nahe gelegen. Einen umfassenderen Blick ermöglichen das Marziliquartier, die Dalmazibrücke und verschiedene erhöhte Standorte auf der gegenüberliegenden Seite der Aare.

Bei Veranstaltungen, Demonstrationen und Sessionen können Absperrungen oder zusätzliche Sicherheitsvorgaben gelten. Drohnenaufnahmen sind wegen des städtischen Umfelds, der Menschenansammlungen und der Nähe zu besonders geschützten Bundesgebäuden keine unkomplizierte Alternative. Vor jedem Flug müssen die aktuellen gesetzlichen und lokalen Einschränkungen geprüft werden.

Bundeshaus und Berner Altstadt verbinden

Vom Bahnhof ist der Bundesplatz zu Fuss in ungefähr zehn Minuten erreichbar. Der Weg führt durch die Spitalgasse und Marktgasse oder über die Bundesgasse. Auch mehrere Linien des öffentlichen Verkehrs halten in der näheren Umgebung.

Nach der Besichtigung lässt sich der Rundgang durch die Berner Altstadt fortsetzen. Zytglogge, Münster, Münsterplattform und Bärenpark liegen in bequemer Gehdistanz. Die langen Lauben bieten dabei Schutz vor Sonne und Niederschlag.

Für einen längeren Aufenthalt kommen weitere Ziele im Stadtgebiet und im Umland infrage. Einen breiteren Überblick vermittelt der Beitrag Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur und Ausflugsziele.



Das Video von SRF Reporter beleuchtet die Arbeit politischer Interessenvertretungen im Umfeld des Bundeshauses. Es ergänzt die architektonische Perspektive um einen Einblick in politische Entscheidungsprozesse und den Alltag während einer Session.


Ein offenes Haus der Schweizer Politik

Das Bundeshaus ist Arbeitsplatz, nationales Symbol und architektonisches Gesamtkunstwerk. Seine Räume verbinden die Institutionen des modernen Bundesstaates mit historischen Erzählungen, regionalen Materialien und Darstellungen der vier Landessprachen.

Besonders eindrücklich ist der Gegensatz zwischen der belebten Nordseite am Bundesplatz und der erhöhten Südfassade über der Aare. Eine Führung erschliesst die Kuppelhalle und die Ratssäle, doch auch Bundesplatz und Bundesterrasse vermitteln einen guten Eindruck von der Bedeutung des Gebäudes.

Wer genügend Zeit einplant, kann den Besuch mit einem Spaziergang durch die Berner Altstadt verbinden. Dadurch wird sichtbar, wie selbstverständlich das politische Zentrum der Schweiz in den historischen und alltäglichen Stadtraum eingebettet ist.

 

Bildquellen: Bild 1: assalve/iStock.com, Bild 2 und Bild 3: Michael Derrer Fuchs/iStock.com; Bild 4: Andrii Shepeliev/iStock.com

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