Elektro

Bauen & Modernisieren Zürich zieht 10'000 Besucher an und setzt starke Energieakzente

Vier Tage lang stand die Messe Zürich im Zeichen von Bauen, Sanieren, Energie und Wohnen. Mit 10'000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Bauen & Modernisieren, um sich zu informieren, konkrete Projekte zu besprechen und individuelle Lösungen zu finden. Das grosse Besucherinteresse sowie das erweiterte Angebot mit über 40 Fachvorträgen und Foren unterstrichen die Bedeutung der Messe als wichtige Plattform für das Bauen und Modernisieren im Grossraum Zürich. Die Messe verbindet Inspiration, Fachwissen und konkrete Umsetzung und bringt Bauherrschaften mit den passenden Lösungen und Fachleuten zusammen.

Weiterlesen

Besprechungsräume ausstatten: Möbel, Medientechnik und Raumakustik

Ein guter Besprechungsraum unterstützt Entscheidungen, konzentrierte Gespräche und hybride Zusammenarbeit, ohne selbst zum Thema zu werden. Dafür müssen Möblierung, Bild und Ton, Licht, Lüftung sowie Akustik als zusammenhängendes System geplant werden. Ein teurer Bildschirm gleicht weder einen halligen Raum noch eine ungünstige Sitzordnung aus. Unternehmen gewinnen deshalb mehr durch ein präzises Nutzungsprofil als durch eine lange Einkaufsliste. Teilnehmerzahl, Sitzungsdauer, Vertraulichkeit, Arbeitsformen und technische Plattformen bestimmen, welche Ausstattung tatsächlich trägt. Der folgende Leitfaden ordnet die wichtigsten Entscheidungen ein und zeigt, wie sich Fehlkäufe, Medienbrüche und spätere Umbauten vermeiden lassen.

Weiterlesen

Beleuchtung im Wohnzimmer: Grundlicht, Akzentlicht und Leselicht kombinieren

Ein Wohnzimmer erfüllt selten nur eine Aufgabe. Es ist Aufenthaltsraum, Leseplatz, Fernsehbereich, Treffpunkt und manchmal Arbeitsplatz zugleich. Eine einzelne helle Deckenleuchte kann diese unterschiedlichen Situationen kaum überzeugend abdecken. Ein ausgewogenes Lichtkonzept verteilt deshalb mehrere Lichtquellen im Raum: Grundlicht schafft Orientierung, Akzentlicht betont Architektur und Einrichtung, während Leselicht dort ausreichend Helligkeit liefert, wo konzentriertes Sehen erforderlich ist. Entscheidend ist weniger die Anzahl der Lampen als ihre Funktion und Position. Licht von oben, seitliche Stehleuchten, Wandlicht und gezielt ausgerichtete Leuchten erzeugen unterschiedliche Helligkeitszonen und geben dem Raum Tiefe. Moderne LED-Technik erleichtert diese Kombination, weil effiziente Leuchtmittel, dimmbare Systeme und verschiedene Lichtcharakteristiken verfügbar sind. Gleichzeitig sollten Blendung, starke Helligkeitskontraste und unnötig direkt sichtbare Lichtquellen vermieden werden.

Weiterlesen

Solarstrom aus der Nachbarschaft boomt – bereits rund 1'800 Gemeinschaften

Strom vom Dach des Nachbarn statt ausschliesslich vom klassischen Energieversorger: Die Anfang 2026 eingeführten lokalen Elektrizitätsgemeinschaften haben in der Schweiz einen überraschend starken Start hingelegt. Laut einer ersten Hochrechnung von Swissolar existieren landesweit bereits rund 1'800 solcher Zusammenschlüsse. Das neue Modell erlaubt es Produzenten und Verbrauchern, lokal erzeugten erneuerbaren Strom innerhalb einer Gemeinschaft zu handeln. Vor allem für Besitzer von Photovoltaikanlagen eröffnet sich damit eine zusätzliche Möglichkeit, überschüssigen Solarstrom direkt in der näheren Umgebung abzusetzen.

Weiterlesen

Photovoltaik und Dachsanierung: Wann sich die Kombination für ältere Gebäude wirklich lohnt

Ein Dach kann sonnig, gross und perfekt nach Süden ausgerichtet sein und trotzdem noch lange nicht bereit für eine Photovoltaikanlage. Gerade bei älteren Gebäuden entscheidet zuerst die Bausubstanz: Wie tragfähig ist die Konstruktion? Wie lange hält die Dachdeckung noch? Ist das Unterdach intakt, die Abdichtung dicht und die Befestigung überhaupt ohne problematische Eingriffe möglich? Wer diese Fragen erst stellt, wenn die Solarmodule bereits geliefert sind, plant in der falschen Reihenfolge. Eine Photovoltaikanlage ist auf einen langen Betrieb ausgelegt. EnergieSchweiz empfiehlt deshalb aus wirtschaftlicher Sicht, dass das Dach noch eine Restlebensdauer von mindestens 25 Jahren besitzt. Steht ohnehin bald eine Neueindeckung oder Flachdachsanierung an, lohnt sich häufig die Kombination beider Arbeiten. Das verhindert, dass eine junge PV-Anlage nach wenigen Jahren wieder demontiert, zwischengelagert und anschliessend erneut montiert werden muss. Vor der Bestellung der Module gehört deshalb zuerst das Dach auf den Prüfstand.

Weiterlesen

Wärmebildkamera für Handwerksbetriebe: Wo sich der Einsatz wirklich lohnt

Eine Wärmebildkamera macht sichtbar, was dem blossen Auge verborgen bleibt: Temperaturunterschiede, die auf undichte Fenster, feuchte Wände, auffällige Kabelverbindungen oder versteckte Rohrleitungen hinweisen können. Für Handwerksbetriebe ist das Gerät längst mehr als ein technisches Spielzeug. Richtig eingesetzt wird es zu einem vielseitigen Diagnoseinstrument. Wichtig vorab: Eine Wärmebildkamera ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, etwa die periodische Kontrolle von Elektroinstallationen nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie ist ein ergänzendes Werkzeug. Auffälligkeiten lassen sich damit frühzeitig erkennen, bevor daraus ein grösserer Schaden oder eine kostspielige Reparatur entsteht. Dieser Ratgeber zeigt, in welchen Bereichen sich der Einsatz für Handwerksbetriebe konkret lohnt.

Weiterlesen

Photovoltaikanlage reinigen: Sinnvoll oder besser den Fachbetrieb rufen?

Photovoltaikanlagen gelten als wartungsarm – trotzdem stellt sich für viele Besitzerinnen und Besitzer früher oder später die Frage: Lohnt sich eine Reinigung der Module, oder ist das reine Geldverschwendung? Die Antwort ist differenzierter, als viele Reinigungsfirmen glauben machen. Photovoltaikmodule müssen in der Schweiz gesetzlich nicht gereinigt werden, und in den meisten Fällen erledigt der Regen einen Grossteil der Arbeit von selbst. Es gibt aber Situationen, in denen sich eine professionelle Reinigung tatsächlich lohnt. Dieser Ratgeber ordnet ein, wann das der Fall ist – und wann besser die Finger davon zu lassen sind.

Weiterlesen

Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

Weiterlesen

Red Dot Award 2026: Mirka überzeugt mit innovativem Design und Poliertechnologie

Der Mirka® POLAROS® RP 600 wurde beim internationalen Red Dot Award 2026 mit dem Preis für Produktdesign ausgezeichnet. Weniger als ein Jahr nach seiner Markteinführung hat der kabelgebundene Polierer mit seinem innovativen Design und seinen fortschrittlichen Funktionen die Erwartungen an moderne Poliermaschinen neu definiert und sowohl Anwender als auch die Jury des Red Dot Awards überzeugt.

Weiterlesen

Liebherr präsentiert an der EuroCucina 2026 neue Einbaugeräte und French-Door-Modelle

Liebherr präsentierte an der EuroCucina die neusten Innovationen im Bereich Kühlen und Gefrieren – Einbaugeräte in neuen Dimensionen. Für „Momente voller Genuss“ eröffnete Liebherr Hausgeräte zur Milan Design Week 2026 seinen temporären Liebherr Experience Showroom und lud Besucherinnen und Besucher ein, besondere Momente zu erleben, in denen Frische auf Genuss trifft.

Weiterlesen

Publireportagen

Neue Kochfeldabzüge von Elica sparen 20 Prozent Platz im Küchenschrank

Elica präsentiert mit der neuen Plattform Suit S eine komplette Produktreihe an Kochfeldabzügen mit einer Höhe von nur 19,4 cm. Das unverwechselbare und markante Design, intelligente und intuitive Funktionen sowie höchste Qualität sind die gemeinsamen Nenner eines jeden Produkts, das in einer Vielzahl an Abmessungen, Oberflächen und Materialien erhältlich ist, um massgeschneiderte Räume zu schaffen. Mit einer Tiefe von nur 19,4 cm im Vergleich zu den bisherigen 25 cm benötigen die Modelle NikolaTesla Suit S 20 Prozent weniger Platz und bieten mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schubladen. Der Innenraum des Schranks, somit auch der der ersten Schublade, ist so optimiert, dass er sich ideal für Tischdecken, Besteck oder Kochgeschirr eignet und eine optimale Nutzung ermöglicht.

Weiterlesen

MASSIFCENTRAL präsentiert kuratierte Leuchten mit ikonischer Formensprache

Was heute Bestand hat, ist nie Zufall. Es ist das Ergebnis von Haltung, von handwerklicher Meisterschaft und einer Idee, die weit über Trends hinausweist. Die Entwürfe von MASSIFCENTRAL folgen genau diesem Anspruch: keine fixen Vorgaben, sondern offene Systeme mit ikonisch reduzierter Formensprache. Leuchten, die gemeinsam mit Architektinnen und Architekten, mit Interiordesignern und Planern weiterentwickelt werden können – als atmosphärisch durchdachte Sonderanfertigungen, als stimmungsvolle Antwort auf Kontext, Inszenierung und persönliche Nutzung.

Weiterlesen

Designlinie MUSA von Smeg verbindet Innovation mit italienischer Eleganz

Der italienische Hausgeräte-Hersteller greift mit einem umfassenden Sortiment an Einbau-Geräten den Trend zu dunkler Architektur auf – für Liebhaber eines kontrastreichen, jungen Stils. Mit der unverwechselbaren Designlinie MUSA erweitert Smeg sein breites Programm an Hausgeräten. Sofort fallen die runden, organischen Formen ins Auge. Die Geräte wirken natürlich und einladend: genau das, was sich die Bewohner eines Hauses für das Herzstück, die Küche, wünschen. Gleichzeitig spielt der italienische Hersteller gezielt mit der monochromen Farbgestaltung, mit Kontrasten zwischen glänzenden und matten Oberflächen. Aus diesem Dialog zwischen Schatten und Licht entstehen einzigartige und dynamische Räume. Smeg plant, das komplette Sortiment an Geräten schrittweise auf den Markt zu bringen, vom Induktionskochfeld über Einbau-Mikrowellen und Multifunktions-Backöfen bis hin zur Wärmeschublade.

Weiterlesen

Rekordergebnis 2025: Burkhalter wächst profitabel und beantragt höhere Dividende

Die Burkhalter Gruppe blickt auf ein ausserordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und übertrifft die finanziellen Erwartungen. Sämtliche relevanten Kennzahlen konnten gegenüber dem Vorjahr erneut gesteigert werden: Der Gewinn pro Aktie legte um 7,2 % zu, das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 6,0 %, das Konzernergebnis um 7,3 % und der Umsatz um 1,8 %. Angesichts dieser starken Entwicklung beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Dividende von CHF 5.20 (Vorjahr CHF 4.85) pro Aktie. Das Management geht davon aus, den Gewinn pro Aktie im Geschäftsjahr 2026 nochmals moderat steigern zu können. Die Burkhalter Gruppe erzielt 2025 erneut ein beeindruckendes Resultat: Der Gewinn pro Aktie steigt auf CHF 5.78 und übertrifft das Vorjahr (CHF 5.39) damit um 7,2 %. Das Betriebsergebnis (EBIT) wächst auf CHF 73.8 Mio. (Vorjahr: 69.7 Mio, + 6,0 %) und das Konzernergebnis auf 61.3 Mio. (Vorjahr: CHF 57.2 Mio, + 7,3 %). Der Umsatz erhöht sich auf CHF 1 207.6 Mio. (Vorjahr: CHF 1 186.8 Mio.), was einem Zuwachs von 1,8 % entspricht. Treiber dieser starken Entwicklung sind eine anhaltend hohe Nachfrage nach Gebäudetechnik-Dienstleistungen und weitere Effizienzgewinne aus optimierten und digitalisierten Prozessen.

Weiterlesen

Empfehlungen