Nachhaltigkeit

Wie werden Architekturpreise juriert? Ein Blick hinter die Kulissen preisgekrönter Baukunst

Architekturpreise geniessen hohes Ansehen – doch wie entsteht eigentlich die Entscheidung, welches Projekt ausgezeichnet wird? Die Jurierung folgt meist einem präzisen, mehrstufigen Verfahren mit klaren Kriterien und interdisziplinären Jurys. Die Auswahl preiswürdiger Architekturprojekte erfordert viel Fachwissen, Diskussionen und das Abwägen verschiedenster Aspekte. Wer verstehen will, warum ein Wohnhaus, ein Schulbau oder ein Stadtplatz einen Architekturpreis gewinnt, sollte wissen, wie das Auswahlverfahren abläuft – und welche Werte und Perspektiven dabei eine Rolle spielen.

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Städtebau im Wandel: Areal Thurgauerstrasse schreibt Architekturwettbewerbe aus

In Zürich-Seebach nimmt eines der ambitioniertesten städtebaulichen Entwicklungsprojekte der Stadt Zürich weiter Gestalt an. Auf dem Areal Thurgauerstrasse, einem rund 65’000 Quadratmeter grossen Gelände, schreitet die Planung für gemeinnützige Wohn- und Gewerbenutzungen mit Hochdruck voran. ...

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DAM Preis 2024: TU Braunschweig überzeugt mit innovativem Studierendenhaus

Der DAM Preis für Architektur in Deutschland 2024 geht an das Studierendenhaus der Technischen Universität Braunschweig. Entworfen von den Berliner Architekten Gustav Düsing und Max Hacke, setzt das Projekt neue Massstäbe für nachhaltiges, flexibles und gemeinschaftliches Bauen im Hochschulkontext. Das zweigeschossige Gebäude mit rund 1'000 Quadratmetern Nutzfläche bietet Platz für 160 Studierende und überzeugt durch seine filigrane Stahl-Glas-Konstruktion, die vollständig demontier- und wiederverwendbar ist. Die Jury des Deutschen Architekturmuseums (DAM) würdigte insbesondere die Leichtigkeit der Architektur, die technische Raffinesse und das vorbildliche Wettbewerbsverfahren, das 2015 fakultätsintern an der TU Braunschweig initiiert wurde.

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Hobelwerk Haus C in Winterthur: Nachhaltige Architektur trifft urbane Lebensqualität

In Winterthur wächst ein urbanes Quartier, das industrielle Vergangenheit mit nachhaltiger Zukunft vereint. Mit Haus C im Hobelwerk-Areal entsteht ein Bauprojekt, das Massstäbe setzt in Architektur, Ökologie und Stadtentwicklung. Die Stadt Winterthur erlebt seit einigen Jahren eine dynamische Transformation. Insbesondere das ehemalige Industriegebiet rund um das Hobelwerk-Areal hat sich zu einem vielbeachteten Beispiel moderner Quartiersentwicklung entwickelt. Mit Haus C entsteht dort nicht nur ein weiteres Gebäude – sondern ein Leuchtturmprojekt für nachhaltiges Wohnen, Arbeiten und Leben.

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Neuer Glanz für das Les Trois Rois: Herzog & de Meuron gestalten Basler Hotellegende um

Ein neues Kapitel für das Grand Hotel Les Trois Rois Basel bekommt ein neues Highlight für Architektur- und Designbegeisterte: Nach einer umfassenden, zweijährigen Umbauphase hat das Grand Hotel Les Trois Rois seinen denkmalgeschützten Kopfbau am Blumenrain 2 neu eröffnet – neugestaltet vom renommierten Architekturbüro Herzog & de Meuron. Das Ergebnis ist ein spannungsvoller Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart, zwischen klassizistischer Eleganz und zeitgenössischer Klarheit.

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Städtebau mit Zukunft: Zofingen schafft Raum für Vielfalt und Begegnung

In der Unteren Vorstadt von Zofingen entsteht ein neues Stadtquartier, das nicht nur durch seine Lage am Eingang zur Altstadt besticht, sondern auch durch ein architektonisch und städtebaulich durchdachtes Konzept. Rund 100 Wohnungen, ergänzt durch Dienstleistungs- und Gewerberäume sowie ein öffentlich zugänglicher Park, sollen das Areal aufwerten und einen lebendigen, durchmischten Ort schaffen. Die Realisierung erfolgt durch die Wohnbaugenossenschaft DOMUM in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Zofingen.

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100 Jahre Haltbarkeit: Wie Edelstahl die Brückenarchitektur revolutioniert

Brücken gehören zu den markantesten und langlebigsten Bauwerken der Infrastruktur – doch selbst sie sind nicht gegen den Zahn der Zeit gefeit. Vor allem Korrosion an den tragenden Stahlkomponenten begrenzt ihre Lebensdauer. Forschende am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben nun ein Verfahren entwickelt, das dieses Problem grundlege...

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Nachhaltiger Hochschulcampus aus Holz – Grundsteinlegung für Leuchtturmprojekt

Die Grundsteinlegung für den neuen Campus Biel/Bienne markiert den Start eines zukunftsweisenden Bauprojekts, das nicht nur architektonisch, sondern auch städtebaulich und ökologisch Zeichen setzt. Auf dem ehemaligen Feldschlösschen-Areal entsteht bis 2028 ein Bildungs- und Forschungsstandort mit Vorbildcharakter – in Holzbauweise, nach Minergie-P und SNBS-Standards zertifiziert und mit einem klaren Fokus auf Austausch, Offenheit und funktionaler Vielseitigkeit.

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Casa Decor 2025: Sapienstone zeigt keramische Innovation im architektonischen Kontext

Die Kunst des Designs trifft auf keramische Meisterschaft: Sapienstone nimmt erneut an der Casa Decor 2025 teil – einem der renommiertesten Events für Innenarchitektur und Design in Spanien – mit der Modalität des Premium Product Placement. Zur 60. Ausgabe empfängt Casa Decor die Marke der Iris Ceramica Group in vier exklusiven Räumen innerhalb eines historischen Palastes, der den Geist der Veranstaltung perfekt verkörpert und sich in der Calle Sagasta befindet.

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Tuckey Design Studio feiert 25 Jahre mit neuem Standort in Andermatt

Tuckey Design Studio, eines der führenden britischen Architekturbüros für nachhaltigen Neubau und die behutsame Weiterentwicklung historischer Bauten, feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem neuen Studio in Andermatt. Der Schweizer Standort stärkt die langjährige Präsenz des Büros in Kontinentaleuropa, wo Tuckey Design Studio zahlreiche Projekte realisiert hat oder aktuell betreut.

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Architektur leben: Andrea Deplazes und sein Vermächtnis zwischen Handwerk und Hightech

Der Bündner Architekt und ETH-Professor Andrea Deplazes hat sich in Lehre und Praxis dafür eingesetzt, Entwurf und Konstruktion miteinander zu verschränken. Mit der Monte Rosa-Hütte in der Nähe von Zermatt wurde er in den Nullerjahren zu einem Vorreiter des nachhaltigen Bauens. Im Juli wird Deplazes emeritiert.

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Material mit Dimension: 4D-Keramik für visionäre Architekturkonzepte

Tauchen Sie ein in eine Welt, in der die keramische Oberflächengestaltung dank 4D-Keramik Grenzen überschreitet. Die Entwicklung der Keramik offenbart eine neue Dimension, in der sich die Maserungen und ihre Nuancen in perfekter Harmonie kontinuierlich über die gesamte Dicke erstrecken.

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Fassadensanierung mit metallischer Eleganz – der "Stabile Torre" in neuem Glanz

An der Via Livio 7 in Chiasso stand bis vor Kurzem ein in die Jahre gekommenes Bürogebäude aus rotem Sichtbeton, das weder den heutigen energetischen Anforderungen noch den Ansprüchen an Komfort und Funktionalität genügte. Das Architekturbüro Atelier PeR hat den Bau umfassend saniert und ihm mit einer neuen, metallisch schimmernden Fassade der GFT Fassaden AG zu neuem Glanz verholfen.

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Form, Funktion, Folklore: Das Chalet als architektonisches Phänomen

Was ist eigentlich ein „Chalet“? Welche Eigenschaften machen ein Holzhaus zu einem Chalet? Oder ist das Chalet einfach ein Sinnbild für die Sehnsucht nach alpiner Natur und Heimat? Der Gletschergarten Luzern nimmt in seiner Sonderausstellung eine Auslegeordnung vor: augenzwinkernd, informativ und unterhaltsam.

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