Nachhaltigkeit

Renovieren statt Abreissen: Wie ETH-Forscherinnen das Bauen neu denken

Reparieren statt wegwerfen, knappe Ressourcen schonen und weniger CO₂ ausstossen – in vielen Bereichen unserer Gesellschaft ist das mittlerweile zu einer neuen Leitidee geworden. Auf den Baustellen in Zürich, in vielen anderen Teilen der Schweiz und weltweit sieht die Realität jedoch anders aus. Wegen Wohnungsknappheit, einer gesellschaftlich gewünschten Verdichtung der Städte und besserer Wärmeisolierung aus Klimaschutzgründen werden alte kleinere Gebäude abgerissen und durch neue grössere ersetzt.

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„Bauen Wohnen Energie“ 2025: Messe zeigt Architekturtrends und Energiekonzepte

Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps. Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.

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Schweizer Architekturbüros: Ein Blick auf Herzog & de Meuron und Stilentwicklung

Schweizer Architektur setzt schon lange international Massstäbe. Büros wie Herzog & de Meuron und Valerio Olgiati stehen exemplarisch dafür, wie Räume geschaffen werden, die sowohl kulturprägend als auch innovativ sind – und dabei immer wieder neue Impulse geben. Dieser Artikel erläutert, was diese Büros besonders macht, mit ausgewählten Projekten und Einblicken in Stil, Philosophie und Wirkung.

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Arno Schlüter über nachhaltige Architektur: Entwerfen mit Verantwortung und Vision

Bild: ETH-Professor Arno Schlüter: „Nachhaltigkeit wird oft eindimensional mit Verzicht verbunden. Die Frage sollte vielmehr sein: Was ist die Chance dieser Aufgabe, wie sieht ein positives Danach aus?“ ETH-Professor und Architekt Arno Schlüter über nachhaltiges Bauen, neue Ästhetik und die Rolle der Lehre. Und warum eine klimafreundliche Lösung beim Entwurf beginnt.

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Architektour Schweiz: Exklusive Einblicke in besondere Häuser

In der Schweiz verbergen sich unzählige architektonische Bijoux – „Architektour“ öffnet Türen hinter verschlossenen Fassaden. Architektin Manon Bigler und Architekturstudentin Laurine Grützmacher besuchen gemeinsam exklusive Häuser, gewähren überraschende Einblicke hinter sonst verschlossene Türen und machen Architektur erlebbar. Wer schon immer einmal einen Blick hinter die Fassade werfen wollte, ist bei „Architektour“ genau richtig. Ab 19.09. bei Joyn und ab 26.09. in SAT.1 Schweiz.

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Umnutzung alter Industriegebäude: Kreative Konzepte für neue Lebensräume im Wandel

Verlassene Fabrikhallen, leerstehende Lagerhallen oder Altindustriebauten eröffnen heute Chancen: Städte gewinnen neue Wohn-, Kultur- und Gemeinschaftsräume, ohne Tabula rasa. Architekturprojekte zeigen, wie durch behutsame Umnutzung Bestand erhalten, Identität gestärkt und Nachhaltigkeit gefördert werden kann.

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Design Hotels eröffnet neue Berliner Zentrale: Visionäres Design trifft kreative Arbeitskultur

Das junge Berliner Studio RHO hat die neue Firmenzentrale von Design Hotels gestaltet – im Zeichen von Kreativität, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Nach 30 Jahren im ursprünglichen Bürostandort schlägt Design Hotels mit einer neuen Firmenzentrale ein frisches Kapitel auf. Das neue Zuhause der Marke wurde vom jungen Berliner Design- und Architekturstudio RHO entworfen. Es verkörpert den Geist von Design Hotels, indem es lokale Nachwuchstalente fördert und innovative sowie nachhaltige Arbeitsweisen unterstützt.

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Innenhöfe neu gedacht: Moderne Architektur schafft stille Räume in urbaner Dichte

Durch intelligente Innenhofführung entstehen Oasen der Ruhe mitten im urbanen Gefüge. Moderne Architektur nutzt Innenhöfe als lebendige Ruhepole, belebt und dennoch abgeschirmt. Innenhöfe sind keine Rückzugsorte von gestern, sondern gestalten im urbanen Raum Lebensqualität und private Atmosphäre neu. Moderne Konzepte verbinden Licht, Natur und räumliche Offenheit – selbst in dicht bebauten Städten.

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Architekturwettbewerb Zürich: EMI Architekten gestalten Zukunft des Schauspielhauses

Das Schauspielhaus am Heimplatz muss zwingend instand gesetzt werden. Den Architektur-Wettbewerb gewinnt das Projekt des Büros EMI Architekten AG aus Zürich. Neben dem Erhalt der Gebäudesubstanz soll der Pfauen mit einem neuen Foyer, einer Öffnung zum Stadtraum und behutsamer Modernisierung für die Zukunft fit gemacht werden.

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Architekturpreis für FHGR-Student: Brückenidee verbindet Eleganz und Funktion

Mit einer innovativen und architektonisch überzeugenden Brückenidee hat der Appenzeller Bauingenieur-Student Rouven Inauen den Studierendenwettbewerb im Rahmen des Footbridge Symposiums 2025 gewonnen. Der angehende Bauingenieur der Fachhochschule Graubünden hat eine Fuss- und Velobrücke über den Rhein entworfen und damit eine internationale Jury überzeugt.

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Architektur trifft Film: FAST gestaltet ikonische Terrasse des Hotels Excelsior

Anlässlich der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig ist Fast technischer Partner des Keramikherstellers Atlas Concorde, der mit der Gestaltung von La Terrazza, einem der symbolträchtigsten Bereiche des Hotels Excelsior am Lido di Venezia beauftragt wurde. Das legendäre Fünf-Sterne-Hotel, das 1908 eröffnet wurde und für seine maurische Architektur berühmt ist, befindet sich direkt an der Lagune.

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Publireportagen

Tradition trifft Zeitgeist: Das Grand Restaurant im Gstaad Palace neu interpretiert

Das kulinarische Herzstück des Gstaad Palace erlebt eine fulminante Renaissance: Nach umfassendem Umbau von März bis Juni 2025 präsentiert sich das Le Grand Restaurant in einem neuen Design. Es trägt die Handschrift des renommierten Architektenduos Fischbach & Aberegg aus Zug, das dem traditionsreichen Restaurant mit viel Gespür für Geschichte und Zeitgeist ein modernes, warmes Ambiente verliehen hat.

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Ein HUF Haus für Generationen: Familie Müller verwirklicht Wohntraum in Holz und Glas

Für Familie Müller war der Traum vom eigenen Zuhause lange Zeit eng mit dem Wunsch nach einem traditionellen Bauernhof verbunden. Doch nach intensiver Suche und einigen Herausforderungen entschieden sie sich 2002, ihr vorhandenes Grundstück in schöner Lage als Basis für ein ganz neues Wohnkonzept zu nutzen - und fanden in HUF HAUS ihren idealen Partner. Im Erfahrungsbericht über Huf Haus berichten die beiden, ob sie ihre Entscheidung bereuen.

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Zuger Baukultur im Fokus: Kanton sucht herausragende Architekturprojekte bis 2025

Mit der Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug soll das Bewusstsein für qualitätsvolles Bauen in der Öffentlichkeit angeregt und die Auseinandersetzung mit der Baukultur gefördert werden. In Frage kommen Bauwerke zwischen 2016 und 2025. Die öffentliche Ausschreibung wird von der Baudirektion in Zusammenarbeit mit dem BauForumZug durchgeführt. Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2025 eingereicht werden.

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Innovative Fassadengestaltung: Energieeffizienz trifft auf modernes Design

Moderne Fassaden sind mehr als nur äussere Hüllen. Sie verbinden Ästhetik, Funktionalität und nachhaltige Bauprinzipien. Die Entwicklung innovativer Fassadensysteme verändert das Erscheinungsbild zeitgenössischer Architektur. Neben gestalterischen Aspekten steht heute die Optimierung der Energieeffizienz im Vordergrund. Dies gelingt durch intelligente Materialwahl, technische Innovationen und nachhaltige Baukonzepte, die sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile bieten.

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D1244: Adaptives Hochhaus reagiert aktiv auf Wind und Erschütterung

D1244 ist ein weltweit einzigartiger Forschungsbau, dessen Tragstruktur und Fassade sich aktiv auf wechselnde Umweltbelastungen einstellen. Das Demonstrator-Hochhaus D1244 auf dem Campus der Universität Stuttgart wurde 2021 fertiggestellt und steht als sichtbares Wahrzeichen für das Bauen der Zukunft. Mit einer Höhe von 36,5 Metern und seiner leichten, filigranen Konstruktion bricht es bewusst mit herkömmlichen Hochhausbauweisen. Ausgestattet mit modernster Sensorik, hydraulischen Aktoren und adaptiver Fassadentechnologie, kann das Gebäude in Echtzeit auf Wind, Temperaturveränderungen oder seismische Einwirkungen reagieren. Entwickelt im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 1244, dient es sowohl als Forschungslabor als auch als Prototyp für ressourceneffiziente, klimaverträgliche Architektur.

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