Nachhaltigkeit

Impulse für Architektur und Sanierung an der Messe Bauen+Wohnen im KKL Luzern

Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten. Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.

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Preisgekrönte Kloster-Restaurierung: BORGO MONCHIERO wird ikonisches Hotel in Italien

Ehrung bei der achten Verleihung des Rēgula-Awards: Der Architekt Stefano Tardito erhält den Hospitality-Award für seine Restaurierung des neuen Luxushotels in der UNESCO-geschützten Region Langhe in Italien. Der renommierte italienische Architekt Stefano Tardito wurde mit dem Rēgula 2025 Award in der Kategorie „Hospitality“ für die aussergewöhnliche Restaurierung des historischen Komplexes BORGO DI MONCHIERO in der Langhe-Region im Piemont ausgezeichnet.

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Architektur ohne rechten Winkel: Organische Formen zwischen Kunst und Funktion

Wenn Architektur nicht durch Ecken und Kanten dominiert, sondern durch Schwung und Harmonie mit Landschaft und Mensch — dann öffnet sich Raum für Formen, die wirken statt zu provozieren. Organische Architektur verbindet Gestaltung, Funktion und Natur zu einem lebendigen Ganzen. Schon der klassische Quader reicht längst nicht mehr aus, um dem Anspruch heutiger Architektur gerecht zu werden. Gebäude sollen sich in ihre Umgebung einfügen, Atmosphären erzeugen und dem Alltag eine neue Qualität verleihen – mit Formen, die sich dem Menschen und der Landschaft anpassen, statt diese zu zwingen. Organische Architektur nimmt diesen Ansatz ernst: Bauwerke werden bewusst als Teil eines ökologischen und sozialen Gefüges gedacht, als Orte, die sensibilisieren, berühren und einen neuen Massstab für Ästhetik und Lebensqualität setzen.

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Häuser (teils) unter der Erde bauen: Nachhaltig, diskret – zukunftsweisend

Gebäude, die sich der Erde annähern, statt sich über sie zu erheben, eröffnen eine stille Form des Wohnens. Teilweise oder vollständig in den Boden eingelassene Wohnhäuser verbinden Energieeffizienz, Schutz vor Witterung und Landschaftsbezug – und zeigen eine Alternative zum klassischen Hausbau. Das Erdhaus – ob als voll versenktes Gebäude, als Erdhügelhaus oder als teilüberdeckte Konstruktion – nutzt die natürliche Masse und Isolation des Bodens. Das umgebende Erdreich dient als Temperaturpuffer, schützt vor Wind, Lärm und Witterung und erlaubt ein Raumklima mit konstanter Temperatur und hoher Energieeffizienz. Zugleich bleibt das Gebäude diskret, fügt sich in die Landschaft ein und nutzt Oberfläche und Dach zum Gärtnern oder zur Begrünung.

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Unsichtbare Architektur: Strukturen, die sich zurücknehmen – und dabei Wirkung entfalten

Wenn Gebäude nicht laut wirken, sondern schweigen, eröffnet sich Raum für Umwelt, Licht und Wahrnehmung. Unsichtbare Architektur schafft Räume, die mit ihrer Umgebung verschmelzen und auf das Wesentliche reduzieren – und entfaltet gerade dadurch eine starke Wirkung. Architektur muss nicht laut schreien, um zu wirken. Vielleicht ist es der Verzicht auf Ornamente, Farben und Konstruktionen, der am Ende am eindrücklichsten bleibt. Unsichtbare Architektur nimmt Raum zurück — nicht um sich selbst unsichtbar zu machen, sondern damit Raum für Natur, Licht und Mensch bleibt. Wo keine Monumente sind, entsteht Ruhe; wo keine Barrieren dominieren, gewinnt Umgebung an Stimme; wo keine Überflüssigkeit ist, zeigt sich Klarheit.

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Gebaute Schatten: Intelligente Fassaden als klimatische und gestalterische Elemente

Fassaden sind mehr als Aussenhaut – sie werden zum aktiven Teil des Gebäudes. Adaptive Fassaden bieten Schatten, regulieren Klima und gestalten zugleich ästhetisch mit. Die Gebäudehülle kann heute mehr als Schutz vor Regen und Wind. Dank moderner Technologien und kluger Planung wird sie zum lebendigen System: Sie reagiert auf Sonne, Temperatur und Umgebung, filtert Licht und Luft, schafft Schatten und reguliert Temperatur. Intelligente Fassaden eröffnen damit sowohl Komfort als auch Energieeffizienz, und verändern grundlegend, wie Architektur wahrgenommen und erlebt wird.

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Häuser mit Haut: Fassaden, die atmen, speichern, filtern und kommunizieren

Die Gebäudehülle wird zur lebendigen Haut. Moderne Fassaden übernehmen Klimaregulation, Energiegewinnung und Umweltfilterung – und verwandeln Architektur in ein aktives System. Die äussere Schicht eines Gebäudes ist längst kein statisches Bauteil mehr, sondern ein dynamisches Bindeglied zwischen Innenraum und Umwelt. Sie reagiert auf Licht, Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität, speichert Wärme oder leitet sie ab, schützt vor Lärm, reguliert das Mikroklima und kommuniziert mit Technik oder Nutzer. So wird Architektur zur atmenden, lernenden und wandelbaren Hülle – ein Meilenstein auf dem Weg zur intelligenten Baukultur der Zukunft.

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Marmor in Architektur & Design: Monumentale Formate und moderne Oberflächen

Marmor bewahrt ein uraltes Gedächtnis, einen tiefen Atem, geboren im Herzen der Erde. Marmor bewahrt ein uraltes Gedächtnis, einen tiefen Atem, geboren im Herzen der Erde. Seine Adern zeichnen unerwartete Wege, die nur die Natur selbst zu entwerfen weiß. Jede Linie, jede Kurve, jedes Arabeske ist ein stilles Wort, ein Zeichen, das von Natur, Zeit und Materie spricht. Es ist die Zeit selbst, vereint mit der geduldigen Kraft der Natur, die den Marmor formt und in Poesie verwandelt: Jede Platte wird zu einem Fragment der Naturgeschichte, zu einem Dialog zwischen Licht und Materie, zu einem Werk, in dem die Kraft der Erde mit der Eleganz der Form verschmilzt.

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One Sydney Harbour: Exklusives Apartment mit Flexform-Design im Renzo-Piano-Komplex

Ein elegant ausgestattetes Apartment im prestigeträchtigen Wohnkomplex von Renzo Piano. Schwebend zwischen Wasser und Himmel übersetzt „One Sydney Harbour“ die Vision des renommierten italienischen Architekten Renzo Piano – Träger zahlreicher internationaler Auszeichnungen, darunter des angesehenen Pritzker-Preises – in einen Wohnkomplex.

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Hotel Berghof in St. Johann: Nachhaltiges Furnierdesign, Eleganz & moderne Architektur

Mit der umfassenden Neugestaltung des Hotels Berghof****s in St. Johann im Pongau entstand ein exklusives Refugium für anspruchsvolle Gäste. Das Unternehmen europlac lieferte für das Projekt hochwertige und mit nachhaltigem Furnier versehene Werkstoffplatten, die massgeblich zur warmen, eleganten Atmosphäre beitragen. Verarbeitet wurden unter anderem Furniere aus Eiche astig, Balkeneiche in Steingrau und Sandbeige sowie Räuchereiche und RILLO Räuchereiche – Materialien, die Natürlichkeit und Charakter vereinen.

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HEMAA’s Parc des Loges Childhood and Sports Center: Learning Architecture Rooted in Nature

Founded in 2018 by Charles Hesters and Pierre Martin-Saint-Etienne, HEMAA is an architecture firm guided by a contextual and sobriety-based approach rooted in the living world. Each project emerges from a sensitive reading of its surroundings, seeking a balance between nature, use, and material. In Évry-Courcouronnes, south of Paris, the Parc des Loges Childhood and Sports Center exemplifies this philosophy through a landscape-focused design built from bio- and geo-sourced materials. The result is a public facility that feels both generous and deeply connected to its environment.

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„Bauen Wohnen Energie“ 2025: Fachmesse inspiriert Architekten mit neuen Konzepten

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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iF DESIGN AWARD 2026: Jetzt Projekte einreichen und Designgeschichte schreiben

Unternehmen, Designer, Agenturen sowie Bauherren, Architekten und Innenarchitekten aus aller Welt können ihre Projekte noch bis zum 5. November 2025 für den iF DESIGN AWARD 2026 einreichen. Die Teilnahme erfolgt über die ifdesign Seite und ist in neun Disziplinen und 93 Kategorien möglich – ein breites Spektrum, das die Vielfalt und Innovationskraft des internationalen Designs widerspiegelt. Über 130 unabhängige, internationale Designexpertinnen und -experten bilden die iF Jury, die den Award in einem transparenten und fairen Verfahren vergibt.

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ART INTERNATIONAL ZURICH 2026: Globale Kunstmesse verwandelt Puls 5 in Treffpunkt

Vom 8. bis 10. Mai 2026 wird die historische Giessereihalle Puls 5 in Zürich zum Schauplatz der 28. ART INTERNATIONAL ZURICH – einem internationalen Forum für zeitgenössische Kunst. Die renommierte Kunstmesse präsentiert rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller aus 25 Ländern und lädt Besucher auf eine inspirierende Reise durch verschiedene Kontinente ein – von Europa über Nordamerika bis nach Asien und Afrika.

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Florentin Frankfurt: Urban Retreat verbindet Architekturgeschichte mit Quiet Luxury

Mit The Florentin eröffnet die Althoff Collection im November in Frankfurt ein neues Urban Retreat, das historische Architektur mit zeitgenössischem Design vereint. Die historische Villa von 1901 wurde von „atelier zürich“ behutsam in die Gegenwart geführt, während „Unscripted Design“ aus Singapore die Gästezimmer und öffentlichen Bereiche choreografierte. Eine Lichtdramaturgie von „Licht Kunst Licht“ verbindet beide Welten – subtil, atmosphärisch und präzise inszeniert.

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HGK Basel: Initiative „Greening the Campus“ gestaltet nachhaltige Lern- und Lebensräume

Mit den in diesen Tagen beginnenden Begrünungsarbeiten auf dem Campus der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW nimmt im Rahmen der Strategie HGK Basel 2035 die Initiative „Greening the Campus“ weiter Form an. Verschiedene Projekte rund um den Freilager-Platz, das Ateliergebäude, das Hochhaus und den Ausstellungsraum „der Tank“ schaffen nicht nur mehr Grün, sondern auch Umgebungen, die Aufenthalt, Austausch und soziale Interaktion auf dem Campus noch mehr in den Vordergrund stellen.

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Traccia von Lithos Design: Marmorkunst trifft Raumdesign in Mexiko und Boston

Traccia ist eine freistehende Marmortrennwand mit präzisem Flechtmuster – entworfen von Raffaello Galiotto für die Kollektion Muri di Pietra. Sie kombiniert die Stärke des Steins mit der Leichtigkeit des Designs und wurde international in herausragenden Projekten eingesetzt.

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