Nachhaltigkeit

Piano Pilates & Retreats: Wie klassische Musik das Nervensystem positiv beeinflussen kann

Im Pilates-Bereich gilt Musik oft als störend. Viele Ausbildungen vermitteln bis heute, dass Übungen möglichst ohne musikalische Begleitung durchgeführt werden sollen, damit die Konzentration vollständig beim Körper bleibt. Doch genau diesem Ansatz widerspricht Jana Kinback bewusst. Die Diplom Fitnessökonomin, Sportwissenschaftlerin und anerkannte Präventionstrainerin verbindet Pilates ohne Geräte mit selbst gespielter klassischer Klaviermusik und beobachtet seit Jahren einen Effekt, der im klassischen Trainingskontext häufig unterschätzt wird: Musik kann die Bewegungsqualität, die Atmung und das Körpergefühl deutlich verändern.

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Lignin ersetzt Schwermetalle: Neues Verfahren macht Bauholz widerstandsfähiger

Sune Tjalfe Thomsen und Emil Thybring von der Universität Kopenhagen nutzen Lignin und Alkohol anstatt giftiger Schwermetalle zur Imprägnierung von Holz. Das Lignin lösen sie in Alkohol auf. Es entsteht eine Flüssigkeit, die das Holzbindemittel in hoher Konzentration enthält. Die Moleküle sind allerdings so klein, dass sie mühelos in Bauholz eindringen können. Einziger Nachteil: Das Holz verfärbt sich braun. Die heutige Holzschutzimprägnierung verpasst dem Material eine grüne Farbe. „Hyperlignifizierung“ heisst das Verfahren, weil es den Ligningehalt des Holzes auf die Spitze treibt. Damit wird der Zellstoff, der ein begehrtes Nahrungsmittel ist, vollständig eingeschlossen. „Andere haben bereits früher mit Lignin als Holzschutzmittel experimentiert, allerdings mit relativ verdünnten Lösungen. Das war erfolglos. Wir arbeiten dagegen mit viel höheren Konzentrationen, die das Holz wirklich sättigen und es vor Pilzbefall, Fäulnis, eindringendem Wasser und anderen Feinden schützen“, sagt Thybring.

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Verwaltungsgebäude energetisch modernisieren – Effizienz ohne Grossbaustelle

Kommunale Gebäude stehen zunehmend unter Druck: Energieverbrauch und CO₂-Emissionen sollen sinken, gleichzeitig steigen die Anforderungen durch gesetzliche Vorgaben und Klimaziele. Doch gerade im Bestand zeigt sich schnell ein strukturelles Problem: Klassische Sanierungsmassnahmen wie Fassadendämmung, Fenstertausch oder Dachsanierungen sind häufig kostenintensiv, zeitaufwendig und organisatorisch komplex.

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Über 1000 Besucher an den „Tage der Sonne“ auf dem Kasernenareal Basel

Die „Tage der Sonne“ in Basel sind erfolgreich zu Ende gegangen: Über 1000 Besucherinnen und Besucher informierten sich am Wochenende auf dem Kasernenareal über Solarenergie, Energieautarkie und konkrete Lösungen für die Energiewende. Workshops, Vorträge, Diskussionen und kulturelle Formate machten erneuerbare Energien praxisnah und für unterschiedliche Zielgruppen erlebbar. Die Veranstaltenden ziehen ein positives Fazit: Solarenergie ist nicht nur eine Technologie, die schnell ausgebaut werden kann, sondern stärkt auch die regionale Versorgungssicherheit und reduziert Abhängigkeiten von globalen Krisen und geopolitischen Konflikten.

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Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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Badezimmer sanieren: So klappt die Renovation ohne Chaos und Doppelarbeit

Wer ein Badezimmer renoviert, ohne den Ablauf zu kennen, landet schnell in einem teuren Chaos: Der Maler streicht die Wände, bevor die Leitungen verlegt sind. Der Fliesenleger wartet, weil der Sanitärer noch nicht fertig ist. Und am Ende muss doch nochmals aufgerissen werden. Dieser Ratgeber zeigt, welches Gewerk wann ins Bad kommt – und warum die Reihenfolge entscheidend ist. Eine Badrenovierung ist eines der komplexesten Heimwerkerprojekte überhaupt, denn sie berührt fast alle Gewerke gleichzeitig: Sanitär, Elektro, Fliesenleger, Gipser, Maler. Wer hier nicht strukturiert vorgeht, zahlt doppelt – einmal für die Arbeit und einmal für die Korrekturen. Mit der richtigen Planung hingegen läuft auch ein kompletter Badumbau überraschend reibungslos.

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Laminat verlegen wie ein Profi: Tipps zu Untergrund, Klicksystem und Dehnungsfuge

Laminat selbst verlegen ist eines der dankbarsten Heimwerkerprojekte: Mit etwas Vorbereitung, dem richtigen Werkzeug und einem guten Klicksystem lässt sich ein ganzes Zimmer in einem Tag fertig stellen. Wer die typischen Anfängerfehler kennt, spart sich Frust – und einen zweiten Anlauf. Kein anderer Bodenbelag ist so heimwerkerfreundlich wie Laminat. Das Klicksystem verbindet die Dielen schnell und ohne Klebstoff, und wer einmal den Dreh raus hat, kommt zügig voran. Trotzdem scheitern viele am gleichen Punkt – nicht beim Verlegen selbst, sondern in der Vorbereitung. Dieser Ratgeber zeigt, wie es von Anfang an richtig gemacht wird.

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Pointinger Bau entwickelt Service-Wohnprojekt für Generation 50plus

Attraktives Wohnen für Best Agers und Active Seniors – die Generationen, die das Altern neu erfinden: Best Agers (ab 50 Jahren) und Active Seniors (ab 65 Jahren) geniessen das Leben, fühlen sich von vielen früheren Verpflichtungen befreit und nutzen neue Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung oder Selbstverwirklichung. Sie sind quasi Pioniere des Älterwerdens und legen hohen Wert auf ihre Gesundheit, was auch bewusste Ernährung, Fitness und Wellness sowie ökologisches Wohnen miteinschliesst. Diese immer grösser werdende Zielgruppe im Blick hat Pointinger Bau dazu bewegt, ein eigenes massgeschneidertes Wohnkonzept zu entwickeln. Mit VEVERA bietet das für seine Green Buildings bekannte Unternehmen eine attraktive Wohn-Alternative zu Einfamilienhaus oder klassischer Eigentumswohnung.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Photovoltaik-Technologie von SONNENKRAFT steigert Leistung bei Verschattung

Mit der innovativen Rückseiten – kontaktierten Modultechnologie bringt die SONNENKRAFT GmbH eine Lösung auf den Markt, die in mehrfacher Hinsicht neue Massstäbe setzt. Maximale Lichtausbeute – ganz ohne Abschattung Durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite entsteht eine vollständig freie Frontfläche. Ohne störende Leiterbahnen wird die Sonneneinstrahlung optimal genutzt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Modulen, bei denen Metallkontakte Licht abschatten. Das Ergebnis: deutlich mehr Licht auf der aktiven Zellfläche und eine spürbar höhere Energieausbeute.

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iF DESIGN AWARD NIGHT 2026: 2.000 Gäste feiern Gold-Gewinner in Berlin

Rund 2.000 Gäste aus 42 Nationen feierten am 27. April 2026 im ausverkauften Friedrichstadt-Palast in Berlin die Preisträgerinnen und Preisträger des iF DESIGN AWARD 2026 – eines der weltweit wichtigsten Designpreise. In insgesamt 93 Kategorien gingen in diesem Jahr über 10.000 Einreichungen aus 68 Ländern ins Rennen. Eine internationale, unabhängige 131-köpfige Expertenjury ermittelte in zwei Juryrunden die besten Gestaltungsleistungen und vergab die Awards. Ein Höhepunkt des Abends war die feierliche Übergabe der weltweit begehrten iF DESIGN AWARD 2026 Gold Skulpturen durch iF Design CEO Uwe Cremering, der den 74 Gold-Gewinnern persönlich für ihre herausragenden Designs auf der einer der grössten Theaterbühnen der Welt gratulierte.

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Warum der Verkehr stockt: Vergleich von 30 Städten liefert neue Erkenntnisse

Woran liegt es, wenn sich der Verkehr staut? Staus sind eine Folge davon, wie Städte geplant, gebaut und genutzt werden. Das zeigt ein Vergleich von 30 Städten weltweit. Die Ergebnisse könnten mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung verändern. Wird das S-Bahn-Netz einer Stadt ausgebaut, dürften in der dadurch besser erschlossenen Agglomeration zusätzliche Wohnungen entstehen. Umgekehrt gilt: Schiessen in einem Vorort Neubauten wie Pilze aus dem Boden, ruft das nach einem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Städtebau und Verkehr stehen also in einer gegenseitigen Beziehung.

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Zukunft Gewerbeimmobilien: YOND Campus wächst an der Albisriederstrasse in Zürich

Ein Leuchtturmprojekt für zukunftsfähige Gewerbeimmobilien nimmt in Zürich zunehmend Gestalt an: Beim YOND Campus an der Albisriederstrasse 243 hat Totalunternehmer Rhomberg Bau im Auftrag von Bauherr Swiss Prime Site Immobilien AG (SPSI) im laufenden Projekt die Geschossdecke des Untergeschosses abgeschlossen. Ab sofort wird der Bau oberirdisch fortgesetzt und ist damit auch im Umfeld für Jeden und Jede sichtbar. Vor den Augen der Öffentlichkeit wächst in Albisrieden ein besonderes Paradebeispiel für die Art und Weise wie Gewerbeimmobilien zukünftig geplant, errichtet und betrieben werden können – „und die wir gerne mit den beiden Schlagworten ‚Ganzheitlichkeit‘ und ‚Flexibilität‘ beschreiben", erklärt Claudius Meinel, Geschäftsführer der Rhomberg Bau AG.

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eConstruction: 17'000 Nutzerinnen und Nutzer setzen auf digitale Baugesuche im Wallis

Nachdem die Implementierung der Plattform eConstruction in den 122 Walliser Gemeinden sowie in den betroffenen kantonalen Dienststellen abgeschlossen worden ist, verfügt der Kanton Wallis jetzt über ein komplett digitales System zur Behandlung von Baugesuchen. Derzeit zählt die Plattform rund 17'000 Benutzerinnen und Benutzer. Es handelt sich um die erste komplett digitale Plattform in der Schweiz.

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Farbkonzept mit HIMACS: Ruby in der Küche, Banana im Badezimmer

Wie ein sorgfältig komponiertes Gourmetgericht mit Frische, Geschmack und Farbe begeistert, sorgt diese charakterstarke Küche für einen unmittelbaren Wow-Effekt. Der sanfte und zugleich ausdrucksstarke Ruby-Ton von HIMACS verleiht dem Raum eine fast märchenhafte Atmosphäre – ideal zum Kochen, für geselliges Beisammensein oder zum Träumen. Lichtdurchflutet und zugleich zurückhaltend gestaltet, besticht das Design in einem privaten Wohnhaus in Darmstadt durch seine ungewöhnliche Farbwahl. Der zarte Rosaton Ruby aus der HIMACS Lucent Kollektion wird mit warmem Kiefernholz kombiniert und prägt einen offen gestalteten Wohn- und Essbereich. Der Kontrast zwischen dem pastelligen Blush-Ton und den monochromen Details der Küche offenbart einen eigenständigen Umgang mit Farbe und Material und schafft eine elegante, harmonische Atmosphäre.

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Tag des Fertighauses 2026: Österreich öffnet die Türen zum modernen Wohnen

Für die Schweiz ist der österreichische Fertighausmarkt ein interessanter Impulsgeber im Bereich nachhaltiger Holzbauweise und energieeffizienter Wohnkonzepte. Entwicklungen im Nachbarland zeigen Trends auf, die auch für Bauinteressierte und Anbieter hierzulande relevant sein können. Am 24. und 25. April 2026 steht ganz Österreich im Zeichen des modernen Hausbaus: Beim „Tag des Fertighauses“ laden zahlreiche Hersteller dazu ein, innovative Wohnkonzepte hautnah zu erleben.

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Rekordergebnis 2025: Burkhalter wächst profitabel und beantragt höhere Dividende

Die Burkhalter Gruppe blickt auf ein ausserordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und übertrifft die finanziellen Erwartungen. Sämtliche relevanten Kennzahlen konnten gegenüber dem Vorjahr erneut gesteigert werden: Der Gewinn pro Aktie legte um 7,2 % zu, das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 6,0 %, das Konzernergebnis um 7,3 % und der Umsatz um 1,8 %. Angesichts dieser starken Entwicklung beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Dividende von CHF 5.20 (Vorjahr CHF 4.85) pro Aktie. Das Management geht davon aus, den Gewinn pro Aktie im Geschäftsjahr 2026 nochmals moderat steigern zu können. Die Burkhalter Gruppe erzielt 2025 erneut ein beeindruckendes Resultat: Der Gewinn pro Aktie steigt auf CHF 5.78 und übertrifft das Vorjahr (CHF 5.39) damit um 7,2 %. Das Betriebsergebnis (EBIT) wächst auf CHF 73.8 Mio. (Vorjahr: 69.7 Mio, + 6,0 %) und das Konzernergebnis auf 61.3 Mio. (Vorjahr: CHF 57.2 Mio, + 7,3 %). Der Umsatz erhöht sich auf CHF 1 207.6 Mio. (Vorjahr: CHF 1 186.8 Mio.), was einem Zuwachs von 1,8 % entspricht. Treiber dieser starken Entwicklung sind eine anhaltend hohe Nachfrage nach Gebäudetechnik-Dienstleistungen und weitere Effizienzgewinne aus optimierten und digitalisierten Prozessen.

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Messe Bauen+Wohnen Luzern 2026 im KKL setzte starke Impulse für Sanieren und Bauen

Die Bauen+Wohnen Luzern blickt auf ein erfolgreiches Messewochenende im KKL Luzern zurück. Von Freitag bis Sonntag informierten sich über 7’000 Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Besonders gross war das Interesse an den praxisnahen Fachvorträgen, die fundiertes Wissen und konkrete Lösungsansätze für Immobilienbesitzer und Bauherrschaften vermittelten.

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