Innovatives Photovoltaik-System liefert bis zu 56 Prozent mehr Ertrag als starre Anlagen

Forschende der Technischen Universität Graz haben mit "FLAPTrack" ein neuartiges Photovoltaik-System entwickelt, das höhere Stromerträge mit einem automatischen Schutz vor Sturm, Hagel und Schnee verbindet. Die Anlage richtet ihre Solarmodule kontinuierlich nach dem Stand der Sonne aus und faltet sie bei Unwetter oder während der Nacht automatisch zusammen. Kernstück der Entwicklung ist ein patentierter linearer Aktuator, der sowohl die Ausrichtung der Module zur Sonne als auch den Faltmechanismus übernimmt. Durch diese Doppelfunktion sollen Installations- und Betriebskosten sinken und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Anlage verbessert werden. Eine Demonstrationsanlage mit einer Leistung von 1,8 kWp ist bereits auf dem Campus der Technischen Universität Graz in Betrieb.

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Photovoltaikanlage reinigen: Sinnvoll oder besser den Fachbetrieb rufen?

Photovoltaikanlagen gelten als wartungsarm – trotzdem stellt sich für viele Besitzerinnen und Besitzer früher oder später die Frage: Lohnt sich eine Reinigung der Module, oder ist das reine Geldverschwendung? Die Antwort ist differenzierter, als viele Reinigungsfirmen glauben machen. Photovoltaikmodule müssen in der Schweiz gesetzlich nicht gereinigt werden, und in den meisten Fällen erledigt der Regen einen Grossteil der Arbeit von selbst. Es gibt aber Situationen, in denen sich eine professionelle Reinigung tatsächlich lohnt. Dieser Ratgeber ordnet ein, wann das der Fall ist – und wann besser die Finger davon zu lassen sind.

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Stadt Zürich erweitert Grundstück für künftige Wohnsiedlung in Schwamendingen

Die Stadt Zürich erweitert ihr Grundstück bei der Wohnsiedlung Ueberlandstrasse in Zürich-Schwamendingen. Für 7,97 Millionen Franken erwirbt sie zwei angrenzende Landflächen und verbessert damit die Voraussetzungen für eine künftige Entwicklung des Areals. Mit dem Kauf gewinnt die Stadt mehr Spielraum für eine spätere Neubebauung und kann die städtebauliche Gestaltung des Grundstücks langfristig flexibler planen.

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Minergie-Standard einfach erklärt: Was Minergie, Minergie-P und Minergie-A bedeuten

Wer in der Schweiz baut oder saniert, stösst früher oder später auf den Begriff Minergie. Das Label gilt seit Jahrzehnten als Gütesiegel für energieeffiziente Gebäude – doch was genau steckt eigentlich dahinter, und welcher der verschiedenen Minergie-Standards passt zu welchem Bauvorhaben? Minergie ist längst mehr als ein Nischenlabel für ökologisch besonders engagierte Bauherrschaften. Zehntausende Gebäude in der Schweiz tragen mittlerweile ein Minergie-Zertifikat – vom Einfamilienhaus über Schulen bis zu Spitälern. Wer die Grundlagen kennt, kann bei einem Bau- oder Sanierungsprojekt gezielter mitreden.

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Innovatives Haus versinkt bei Waldbränden und Tornados vollständig im Untergrund

Ingenieure von HiberTec Homes haben ein Haus entwickelt, das sich bei drohenden Waldbränden oder Tornados vollständig im Boden versenken lässt. Innerhalb von rund 15 Minuten verschwindet das Gebäude in einem geschützten unterirdischen Raum und soll so vor Feuer und extremen Unwettern bewahrt werden. Die Innovation wurde vor dem Hintergrund zunehmender Naturkatastrophen entwickelt. In Regionen wie Kalifornien, Spanien oder Portugal werden jedes Jahr zahlreiche Häuser durch Waldbrände zerstört. Auch Tornados verursachen immer wieder erhebliche Schäden an Gebäuden.

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Historische Tapeten erhalten: Schicht für Schicht die Geschichte alter Räume entdecken

Historische Tapeten und Wandbespannungen liegen unter jüngeren Schichten, hinter Einbauten oder in wenig beachteten Räumen. Muster, Papier, Gewebe und Verarbeitung können viel über die frühere Nutzung und Gestaltung eines Gebäudes erzählen. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum historische Wandbekleidungen erhaltenswert sind, welche Schäden häufig auftreten und worauf es bei Freilegung, Pflege und Sicherung ankommt.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

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143 neue Berufsleute stärken Gastronomie, Gewerbe, Gesundheit, Handwerk und Wirtschaft

143 Lernende aus Innerrhoder Lehrbetrieben haben ihr Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Sie verstärken künftig zahlreiche Branchen – vom Handwerk über Gesundheit, Gastronomie und Tourismus bis hin zu Handel, Industrie und Dienstleistungen. Das Erziehungsdepartement gratuliert den jungen Berufsleuten zum Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg viel Erfolg. Dieses Jahr wurden 150 Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger zu den Schlussprüfungen angemeldet. 134 Lernende konnten ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und 9 ihr eidgenössisches Berufsattest (EBA) in Empfang nehmen. Drei Lernende haben die Berufsmaturität erfolgreich abgeschlossen. Sieben EFZ-Kandidaten haben die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens nicht erfüllt. Die EBA-Kandidatinnen und -Kandidaten haben alle bestanden. Die Teilprüfung 2026 haben insgesamt 21 Kandidatinnen und Kandidaten in verschiedenen Berufen absolviert.

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St.Margrethen SG: Arbeiter stürzt von Leiter und verletzt sich bei Umbauarbeiten schwer

Am Mittwochmorgen (08.07.2026) ist es an der Neuendorfstrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein 19-jähriger Mann stürzte von einer Leiter und zog sich dabei eher schwere Verletzungen zu.

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Flims GR: Arbeiter stürzt von Gerüst und wird mit Rega ins Spital geflogen

In Flims ist es am Freitagnachmittag zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein Arbeiter stürzte von einem Gerüst und zog sich dabei Verletzungen zu.

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Zukunftssicher, gefragt, gut bezahlt: Die besten Handwerksberufe in der Schweiz

Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann. Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.

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Vom Grabstein bis zur Küchenarbeitsplatte: Der Steinmetz zwischen Tradition und CNC-Technik

Wer an einem alten Kirchenportal vorbeispaziert, über einen Natursteinboden geht oder in einer Küche mit Marmorarbeitsplatte kocht, begegnet dem Werk eines Steinmetzes – oft ohne es zu wissen. Der Steinmetz zählt zu den ältesten Handwerksberufen der Welt, und dennoch ist er heute so gefragt wie selten zuvor. Zwischen uralter Tradition und modernster CNC-Technik hat sich ein Beruf entwickelt, der weit mehr kann, als es auf den ersten Blick scheint. Stein ist zeitlos. Das gilt für das Material selbst – und für den Menschen, der ihn bearbeitet. Ob gotische Kathedrale, modernes Wohnhaus oder Küche im Loft-Stil: Naturstein begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden, und der Steinmetz sorgt dafür, dass er auch in Zukunft seinen Platz hat. Die ältesten bekannten Steinmetzarbeiten stammen aus der Altsteinzeit und sind rund 40'000 Jahre alt – zum Vergleich: Die ägyptischen Pyramiden sind gerade einmal 4'500 Jahre alt.

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Kantonsspital Uri: Wohlfühlarchitektur und moderne Medizin im Herzen der Zentralschweiz

Wer im Kanton Uri medizinische Hilfe braucht, findet sie in Altdorf – im Kantonsspital Uri (KSU). Das Spital versorgt die rund 38'500 Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons mit einer breiten medizinischen Grundversorgung, rund um die Uhr, stationär und ambulant. Seit dem Bezug des modernen Neubaus im Sommer 2022 steht der Bevölkerung eine der zeitgemässesten Spitalinfrastrukturen der Zentralschweiz zur Verfügung. Das Kantonsspital Uri ist eine selbständige Unternehmung des öffentlichen Rechts. Sein Auftrag ist im Gesetz über das Kantonsspital Uri sowie im Leistungsauftrag des Landrates verankert: bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige Spitalversorgung zu tragbaren Kosten – für alle Urnerinnen und Urner.

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Aargau will Klosterhalbinsel Wettingen als Museumsstandort langfristig sichern

Das Museum Aargau hat auf der Klosterhalbinsel Wettingen im Rahmen eines seit 2022 laufenden Pilotprojekts erfolgreich ein museales Angebot aufgebaut. Die Klosterhalbinsel Wettingen etablierte sich seither als lebendiger Kultur-, Vermittlungs- und Begegnungsort. Als Standort von Museum Aargau trägt er wesentlich zur kulturtouristischen Profilierung des Kantons Aargau bei. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat deshalb, die Klosterhalbinsel Wettingen dauerhaft als Standort von Museum Aargau weiterzubetreiben. Die öffentliche Anhörung dazu dauert vom 26. Juni bis 25. September 2026.

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Herrmann Garten & Blumen AG: Kompetenz für Garten, Blumen und Floristik in Baar

Wer auf der Suche nach Blumen, Pflanzen oder professioneller Gartenpflege ist, kommt in der Region Zug an der Herrmann Garten & Blumen AG kaum vorbei. Das Familienunternehmen in Baar vereint Gärtnerei, Blumengeschäft, Gartenbau und Gartenpflege unter einem Dach und gehört seit Jahrzehnten zu den etablierten Adressen für Garten- und Pflanzenliebhaber. Mit einer Produktionsfläche von über 2'000 Quadratmetern und mehreren Gewächshäusern setzt das Unternehmen auf eine eigene Pflanzenproduktion. Dadurch können saisonale Blumen, Gemüsesetzlinge, Kräuter und zahlreiche weitere Pflanzen in hoher Qualität direkt vor Ort kultiviert und verkauft werden. Besonders geschätzt wird die grosse Auswahl an Saisonflor und die persönliche Fachberatung.

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Terrassenüberdachung: Glas, Holz oder Lamellen – die richtige Lösung für Familien

Endlich den Sommer draussen geniessen – und zwar auch dann, wenn es leicht tröpfelt oder die Sonne zu stark brennt. Eine Terrassenüberdachung macht aus einem einfachen Sitzplatz einen wetterunabhängigen Wohnbereich. Doch bevor die erste Stütze gesetzt wird, lohnt es sich, drei Dinge sorgfältig zu klären: die Bewilligung, das Material und das Budget. Eine Terrassenüberdachung ist kein Kleinprojekt, das man am Wochenende zusammenschraubt und fertig. Sie ist eine bauliche Massnahme, die rechtlich, statisch und gestalterisch gut durchdacht sein will. Wer das frühzeitig tut, spart sich Ärger mit Behörden, Nachbarn und dem Geldbeutel.

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Fassadenmaterialien im Vergleich: Was Putz, Klinker und Naturstein kosten und leisten

Wer ein Haus baut oder saniert, steht früher oder später vor dieser Frage: Putz, Klinker oder Naturstein? Die Fassade ist das Erste, was ein Besucher sieht – und gleichzeitig eine der teuersten Entscheidungen am Bau, die über Jahrzehnte hinweg wirkt. Ein nüchterner Vergleich zeigt, was welches Material wirklich leistet. Die meisten Schweizer Wohnhäuser haben eine verputzte Kompaktfassade. Das ist kein Zufall: Putz ist günstig in der Erstellung, flexibel in der Gestaltung und weit verbreitet. Doch wer nur auf die Anfangskosten schaut, könnte eine falsche Entscheidung treffen. Denn die Fassade muss nicht nur heute schön aussehen – sie muss in zwanzig Jahren noch funktionieren.

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