Strategie

iF DESIGN AWARD NIGHT 2026: 2.000 Gäste feiern Gold-Gewinner in Berlin

Rund 2.000 Gäste aus 42 Nationen feierten am 27. April 2026 im ausverkauften Friedrichstadt-Palast in Berlin die Preisträgerinnen und Preisträger des iF DESIGN AWARD 2026 – eines der weltweit wichtigsten Designpreise. In insgesamt 93 Kategorien gingen in diesem Jahr über 10.000 Einreichungen aus 68 Ländern ins Rennen. Eine internationale, unabhängige 131-köpfige Expertenjury ermittelte in zwei Juryrunden die besten Gestaltungsleistungen und vergab die Awards. Ein Höhepunkt des Abends war die feierliche Übergabe der weltweit begehrten iF DESIGN AWARD 2026 Gold Skulpturen durch iF Design CEO Uwe Cremering, der den 74 Gold-Gewinnern persönlich für ihre herausragenden Designs auf der einer der grössten Theaterbühnen der Welt gratulierte.

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Designlinie MUSA von Smeg verbindet Innovation mit italienischer Eleganz

Der italienische Hausgeräte-Hersteller greift mit einem umfassenden Sortiment an Einbau-Geräten den Trend zu dunkler Architektur auf – für Liebhaber eines kontrastreichen, jungen Stils. Mit der unverwechselbaren Designlinie MUSA erweitert Smeg sein breites Programm an Hausgeräten. Sofort fallen die runden, organischen Formen ins Auge. Die Geräte wirken natürlich und einladend: genau das, was sich die Bewohner eines Hauses für das Herzstück, die Küche, wünschen. Gleichzeitig spielt der italienische Hersteller gezielt mit der monochromen Farbgestaltung, mit Kontrasten zwischen glänzenden und matten Oberflächen. Aus diesem Dialog zwischen Schatten und Licht entstehen einzigartige und dynamische Räume. Smeg plant, das komplette Sortiment an Geräten schrittweise auf den Markt zu bringen, vom Induktionskochfeld über Einbau-Mikrowellen und Multifunktions-Backöfen bis hin zur Wärmeschublade.

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Bodenbeläge in Krankenhäusern, Sporthallen und Betrieben ressourcenschonend erneuern

txn. Wer regelmässig eine Schule, ein Amt oder eine Arztpraxis betritt, kennt den Anblick: abgetretene Bodenbeläge, stumpf, fleckig und zerkratzt. Ist ja auch kein Wunder, wenn jeden Tag hunderte von Strassenschuhen über den Boden laufen. Der muss dann irgendwann mal ausgetauscht werden - das glauben viele und irren sich. Denn elastische Bodenbeläge lassen sich sehr oft sanieren. Und das sieht nicht nur gut aus, sondern geht auch sehr schnell und schont die Ressourcen. Linoleum-, PVC- oder Kautschukböden können ähnlich wie Parkett abgeschliffen und neu versiegelt werden. Das spart den aufwendigen Rückbau, verhindert Müllberge und reduziert die Sanierungskosten deutlich. Für Gebäude mit Publikumsverkehr ist das ein echter Vorteil - weil es schneller geht und der Betrieb meist ohne grosse Einschränkungen weiterlaufen kann.

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eConstruction: 17'000 Nutzerinnen und Nutzer setzen auf digitale Baugesuche im Wallis

Nachdem die Implementierung der Plattform eConstruction in den 122 Walliser Gemeinden sowie in den betroffenen kantonalen Dienststellen abgeschlossen worden ist, verfügt der Kanton Wallis jetzt über ein komplett digitales System zur Behandlung von Baugesuchen. Derzeit zählt die Plattform rund 17'000 Benutzerinnen und Benutzer. Es handelt sich um die erste komplett digitale Plattform in der Schweiz.

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Sedus eröffnet neuen Showroom in Wiens ehemaliger Gaszählerfabrik

Mit der Eröffnung stärkt Sedus seine Präsenz in einem der dynamischsten Kreativ- und Arbeitsumfelder Wiens und setzt ein klares Zeichen für zukunftsfähige Arbeitskonzepte. Lange geplant, endlich geschafft: Sedus hat seine neue Präsenzfläche in der ehemaligen Gaszählerfabrik in der Felberstrasse 80 bezogen. Auf rund 440 m² erleben Kunden, Gäste und Besucher das hybride Arbeitsplatzkonzept von Sedus jetzt in einem historischen, inspirierenden Loft-Setting.

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Rekordergebnis 2025: Burkhalter wächst profitabel und beantragt höhere Dividende

Die Burkhalter Gruppe blickt auf ein ausserordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und übertrifft die finanziellen Erwartungen. Sämtliche relevanten Kennzahlen konnten gegenüber dem Vorjahr erneut gesteigert werden: Der Gewinn pro Aktie legte um 7,2 % zu, das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 6,0 %, das Konzernergebnis um 7,3 % und der Umsatz um 1,8 %. Angesichts dieser starken Entwicklung beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Dividende von CHF 5.20 (Vorjahr CHF 4.85) pro Aktie. Das Management geht davon aus, den Gewinn pro Aktie im Geschäftsjahr 2026 nochmals moderat steigern zu können. Die Burkhalter Gruppe erzielt 2025 erneut ein beeindruckendes Resultat: Der Gewinn pro Aktie steigt auf CHF 5.78 und übertrifft das Vorjahr (CHF 5.39) damit um 7,2 %. Das Betriebsergebnis (EBIT) wächst auf CHF 73.8 Mio. (Vorjahr: 69.7 Mio, + 6,0 %) und das Konzernergebnis auf 61.3 Mio. (Vorjahr: CHF 57.2 Mio, + 7,3 %). Der Umsatz erhöht sich auf CHF 1 207.6 Mio. (Vorjahr: CHF 1 186.8 Mio.), was einem Zuwachs von 1,8 % entspricht. Treiber dieser starken Entwicklung sind eine anhaltend hohe Nachfrage nach Gebäudetechnik-Dienstleistungen und weitere Effizienzgewinne aus optimierten und digitalisierten Prozessen.

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